Test

Blaues Wunder

Egal ob zum Matchrace, zur Runde am Feierabend oder mit dem Partner auf Törn: Die Blu 26 macht auf vielerlei Art eine gute Figur. Beide Versionen im Test

Hauke Schmidt am 22.12.2009

Ein Rumpf, zwei Boote – die Blu 26 gibt es sowohl als Matchrace-Variante (rechts) als auch als Daysailer

Es gibt Boote, denen sieht man ihre Vielseitigkeit gar nicht an. Langes Cockpit, Miniaufbau, hohes Rigg. Umschmeichelt von hübschen Linien, das Heck modern und offen. Auf den ersten Blick ist die Blu 26 nicht mehr als ein weiteres normales Sportboot.

Schnell und wendig, so viel ist klar, schließlich kommt es beim St. Moritz Matchrace zum Einsatz und wird dort von den weltbesten Seglern um die Tonnen getrieben. Und die geben sich nicht mit B-Ware zufrieden. Aber ist so ein Hobel auch ohne eingespieltes Team zu bewegen?

Am Steg des Sailingcenters Tegernsee liegt die Möglichkeit, es auszuprobieren. Links die schlicht weiße und Spinnaker-befeuerte Sportversion, rechts die mit Teak belegte und durch Fock und Gennaker etwas in der Segelfläche reduzierte Eigner-Variante. Die morgendliche Thermik streicht bereits mit sechs Knoten über den See, also abgelegt und ausprobiert.

Wie sich die ungleichen Schwestern segeln und ob der Spagat zwischen Sportboot und Bewohnbarkeit gelungen ist, lesen Sie im aktuellen Heft, ab 23.12. am Kiosk.

Hauke Schmidt am 22.12.2009

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