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Bequemer ans Ziel

Der Wind bläst fast nie so ,wie man es gerne hätte. Doch mithilfe detaillierter und langfristiger Prognosen lässt sich die Törnplanung heute dem Wetter anpassen.

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 12.07.2007

O.schmidt Gemütlicher Raumschots-Törn oder endlose Kreuz: Mit guten Vorhersagedaten können unangenehme Kurse oft vermieden werden

Ob gegenan oder vor dem Wind, wenn sich der Kurs nach dem Wetter richtet lassen sich die Stärken der eigenen Yacht optimal nutzen. Aber woher bekommen Sie eine entsprechende Wettervorhersage, und wie sollten Skipper und Navigator bei unvorhergesehenen Winddrehungen reagieren?

Das kennt man: Das Tagesziel liegt genau in Luv, ein Anliegerkurs ist nicht drin, Kreuzen unumgänglich. Die zweite unangenehme Überraschung folgt nach dem ersten langen Schlag: Der Wind dreht, aber genau in die falsche Richtung, sodass wieder kein Anlieger möglich ist.
Endlich im Hafen angekommen, folgt oft die nüchterne Feststellung: Inzwischen hat der Wind so weit gedreht, dass die Tagesetappe - ein paar Stunden später gestartet - mit einen direkten Kurs zu bewältige gewesen wäre und das auch noch in der halben Zeit.
Mit detaillierten und langfristigen Wetterprognosen kann diese Szenario vermieden werden.
Lesen Sie im ersten Teil des Skippers Magazins Törnplanung, worauf sie bei der Auswahl der Wettervorhersagen achten sollten, wie sie die neuesten Infos an Bord bekommen und was sie kosten. Dazu praktische Tipps für den optimalen Weg nach luv oder lee und wie Sie auch lange Stecken komfortabel hinter sich bringen.

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Themen: TörnplanungWetterrouting

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