T&T - News
Aus der Hand geplottet

GPS und elektronische Seekarte kompakt vereint

  • Olaf Schmidt
 • Publiziert am 22.09.2006

YACHT

Zuverlässige Funktion, sonnentaugliche Displays, praxisorientierte Funktionen: Damit werben Hersteller von tragbaren Kartenplottern für ihre Produkte. Dass hinter diesen Aussagen tatsächlich mehr steckt als reine Werbung, zeigte unser Test der Geräte von vier Herstellern.

Dass in Sachen Empfangsleistung und Verlässlichkeit der gelieferten Position heute alle Geräte auf nahezu gleichem Stand sind, war zu erwarten. Auch die Grundfunktionen aller Geräte sind ebenbürtig, eine Folge der immerhin schon zehn Jahre währenden Evolution mobiler Navigation. Echter Wettbewerb herrscht auf den Gebieten Displaygröße, Bedienung, Darstellung des Kurses zum Wegepunkt sowie Zusatzfunktionen. Hier versuchen die Hersteller, sich teils durch nützliche, teils weniger nützliche Neuerungen den Rang abzulaufen.

Die wichtigste Innovation freilich hat nur am Rande mit der eigentlichen Navigation zu tun: Früher galten mobile Kartenplotter mit Farbdisplays als Batteriefresser. Das kann heute so nicht mehr stehen bleiben, denn obwohl Sonnenlicht-Tauglichkeit bei gutem Kontrast immer noch mit hohem Stromverbrauch gleichzusetzen ist, haben die Hersteller mit dem Umstieg auf Akkubetrieb einen praktikablen Ausweg gefunden. Die Lösungen reichen dabei von der reinen Option zum Einsatz wiederaufladbarer Stromquellen über mitgelieferte, hochwertige Akkus bis zum fest eingebauten Energiespeicher in Lithium-Ionen-Technik und integriertem Ladegerät.


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Themen: GPSHandgerätNavigationSkippers MagazinTestbericht

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