T&T - News
230-Volt aus der Batterie

Immer mehr Geräte verlangen nach einem Netzanschluss. Mit kleinen Wechselrichtern lässt sich der Bedarf oft einfach und billig decken

  • Olaf Schmidt
 • Publiziert am 12.03.2007

YACHT

Ob Handy, Notebook oder MP3-Player: Sie alle werden zwar mit Akkus mobil betrieben, brauchen aber irgendwann eine Netzsteckdose zum Aufladen. Wir haben Wechselrichter getestet, mit denen sich das ohne Landanschluss und vor allem ohne großen Installationsaufwand realisieren lässt.

Ein Wechselrichter zum landunabhängigen Betrieb der alltäglichen 230-Volt-Verbraucher steht für viele Skipper ganz oben auf der Wunschliste. Die meisten schrecken allerdings vor dem Aufwand zurück, der mit der Installation eines adäquaten 230-Volt-Netzes an Bord verbunden ist.

Für Geräte mit kleinerer Leistung bis ca. 150 Watt geht es aber auch einfacher: Mobile Wechselrichter, wie sie im Kfz- und Camping-Bereich schon weit verbreitet sind, lassen sich an 12-Volt-Steckdosen betreiben. Sie versorgen genau einen 230-Volt-Verbraucher, der Personenschutz ist dabei ohne weitere Maßnahmen gewährleistet.

Die Preisunterschiede machen sich hauptsächlich bei der Qualität des gelieferten Stroms bemerkbar: Sinus-Wechselrichter eignen sich für fast alle Anwendungen, die preiswerteren Trapez-Wechselrichter dagegen lassen manche Verbraucher laut knurren oder ganz den Dienst verweigern.

Mehr Details zu den einzelnen Geräten im Test lesen Sie in der aktuellen YACHT, seit 7.3. am Kiosk.


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