Das besondere Boot

"Kiwi Magic": AC-Cupper aus Neuseeland

Der Zwölfer aus Neuseeland ist einer der schnellsten der Welt und heute in Nordeuropa unterwegs. Wir gingen an Bord. Das Bootsporträt jetzt im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 03.10.2018
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C. Beeck/segel-bilder.de

Den America’s Cup 1987 hätte das Boot gewinnen können, meinten viele Beobachter seinerzeit. Das Boot mit dem damals lediglich als talentiert, aber nicht als erfahren geltenden Heißsporn Chris Dickson schaffte in der Vorrunde 33 Siege bei 34 Starts, scheiterte aber am US-Amerikaner Dennis Conner und seiner „Stars & Stripes“, die schließlich den Cup aus Australien wieder mit nach Hause nehmen konnten.

Nach einem fürchterlichen Gerangel um die nächste Cup-Auflage, die zu nutzende Klasse und den Zeitpunkt kam es zum sogenannten Mismatch zwischen Megaslup und Flügelkat – die Klasse der Zwölfer segelte plötzlich auf dem Altenteil. Was blieb, sind die zeitlosen Linien der schmalen, flachen Yachten und viele Menschen, die sich weiterhin für sie begeistern. Sie sammeln, restaurieren, bewahren und schaffen neue Rennformate und Events, bis heute. MIttendrin und gut dabei segelt „Kiwi Magic“, sie fuhr zwei Weltmeistertitel ein und ist heute bei den nordeuropäischen Veranstaltungen an der deutschen und den dänischen Ostseeküsten zu bewundern.

„Kiwi Magic“ im Porträt: YACHT-Ausgabe 19/2018. Das Heft ist im Delius-Klasing-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Bericht direkt über den Link unten herunter.

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Fridtjof Gunkel am 03.10.2018

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