Das besondere Boot

"Jolie Brise": Lotsenkutter mit Regatta-Ambitionen

Rekordhalterin im Fastend Race und Pflichtprogramm an einem Internat: "Jolie Brise" ist ein Monument des englischen Segelsports. Das Porträt im PDF-Download

Fridtjof Gunkel am 10.07.2018
Bebo Jolie Brise
Rick Tomlinson

Rauschende Fahrt: Das Boot trotzte schon schweren Stürmen, hat aber seine Stärken eher bei Leichtwind

Bebo Jolie Brise

"Jolie Brise" hat den Felsen gerundet. Dreimal siegt der Kutter im Fastnet über alles

Der 1913 in Frankreich gebaute Lotsenkutter war im Grunde überflüssig, als er in Dienst gestellt wurde: Dampfschiffe lösten die Segler ab. Die stattliche "Jolie Brise" musste ihren Dienst in der Seinemündung versehen, anstatt an der Küste die lukrativen Versetztouren zu fahren. Dann folgte eine wechselvolle Daseins-Geschichte. Das Boot wurde als  Thunfischfänger verdingt, siegte im ersten Fastnet-Rennen, diente als Fluchtfahrzeug und Wohnboot für portugiesische Dissidenten in London. Und wurde schließlich von einer Internatsschule gerettet, die mit "Jolie Brise" heute noch ausgedehnte und ambitionierte Touren unternimmt.

Unterwegs mit "Jolie Brise" – der Bericht ist erschienen in der YACHT, Ausgabe 13/2018. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich. Oder Sie laden sich das Bootsporträt über den Link unten direkt herunter.

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Fridtjof Gunkel am 10.07.2018

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