Gebrauchtboot-Test Grinde
Ein dänischer Design-Klassiker

Der Spitzgatter vom Typ Grinde ist optisch unverwechselbar und hat eine große Fan-Gemeinschaft. Wer glaubt, er segelt wegen der traditionellen Optik lahm, irrt. Der Testbericht im PDF-Download

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 06.08.2021
Das 8,2 Meter lange Boot hat runde, fast organische Formen Das 8,2 Meter lange Boot hat runde, fast organische Formen Das 8,2 Meter lange Boot hat runde, fast organische Formen

YACHT/A. Lindlahr Das 8,2 Meter lange Boot hat runde, fast organische Formen

Die vom dänischen Designer Peter Bruun in den Siebzigern entworfene Yacht folgt dem klassischen Design der dänischen Arbeitsboote mit Spitzgatt-Heck und angehängtem Ruder. Doch Bruun war und ist noch heute begeisterter Regatta-Segler, so sollte das Boot schon damals auch ordentlich segeln. Ein modernes Unterwasserschiff mit geteiltem Lateralplan sowie reichlich Segelfläche sind Garanten dafür. Und so erwarb sich das knuffige, nach dem Grindwal benannte Boot den Ruf, ein guter Segler zu sein.

YACHT/N. Campe Risszeichnung der Grinde

Obendrein galt die Bauqualität schon damals als hoch, war auf Hallberg-Rassy-Niveau. Bruun entwarf diverse Boote in der Zeit, alle waren von Formen und Namen an Wal-Gattungen (auf Dänisch) angelegt: Spækhugger, Marsvin, Kaskelot und eben Grinde. Fast 600 Grindes wurden gebaut – und sind auch heute noch unterwegs, denn die Boote sind langlebig und wegen ihrer urigen Form beliebt.

Der ausführliche Gebrauchtboot-Test in der YACHT, Nr. 15/2021. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich (hier klicken) . Oder Sie laden sich den Testbericht direkt über den Link unten herunter.

9 Bilder

Die gesamte Digital-Ausgabe 15/2021 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

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    Grinde: Spitzgatter aus Dänemark
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