Das besondere Boot
"Oke": das Container-Schiff

Die "Oke" wurde in Neuseeland gebaut, aber nie dort zu Wasser gelassen. Seine ersten Meilen segelte der Weekender auf der Ostsee. Das Porträt im PDF-Download

  • Michael Rinck
 • Publiziert am 29.06.2018
Carbonrigg und viel Segelfläche: Die "Oke" hat sportliche Gene Carbonrigg und viel Segelfläche: Die "Oke" hat sportliche Gene Carbonrigg und viel Segelfläche: Die "Oke" hat sportliche Gene

A. Lindlahr/YACHT Carbonrigg und viel Segelfläche: Die "Oke" hat sportliche Gene

YACHT/A. Lindlahr Das Cockpit wird nach achtern deutlich breiter. Der Steuermann sitzt außen auf dem Laufdeck

Einmal um die halbe Welt mit einem sportlichen Weekender, der zudem noch nicht mal lackiert ist? Das ist kein Problem, wenn das Boot in einen Frachtcontainer passt. Bei der "Oke" war schon die Bauphase besonders.

Die Geschichte eines Eigenbaus, der noch vor der Fertigstellung eine Reise über die Weltmeere antreten musste, lesen Sie in der YACHT 12/2018, erhältlich im DK-Shop. Oder Sie laden sich das Porträt direkt über den Link unten herunter.

YACHT/A. Lindlahr Konstrukteur, Erbauer und Eigner Johannes Schlieben im Salon seiner "Oke"


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Themen: BootsporträtContainerschiffDas besondere BootDas besondere BootEinzelbauNeuseelandOkeSchiffsporträtWeekender

  • 3,00 €
    Oke, Einzelbau
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