Das besondere Boot
Eigenbau "Linea": das kleine Wunder

Die selbstgebaute Eigenkonstruktion "Linea" steckt voller Überraschungen und Dingen, die zu übernehmen sich lohnen. Das Porträt im PDF-Download

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 30.10.2018
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YACHT/J. Zier Eigenbau "Linea": das kleine Wunder

Der 7,50 Meter lange Küstenkreuzer entstand aus Sperrholz nach der sogenannten Lisoletta-Methode, bei der zuerst die Inneneinrichtung und dann das Boot um diese herum errrichtet wird. Der erste Eigner Jürgen Sandkuhl baute und tüftelte sieben Jahre an dem Schiff. Fast alles daran hat er selbst erdacht, konstruiert, gebaut. Und was partout zugekauft werden musste wie beispielsweise der Petroleumkocher, wurde von ihm otimiert. Das Ergebnis ist ein Kleinod, wie es individueller und durchdachter nicht sein kann. Der heutige Eigner wundert sich noch immer: "Einige der Stauräume habe ich erst nach Jahren entdeckt."

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Entdecken Sie die "Linea" in der YACHT, Ausgabe 21/2018. Sie können das Heft im DK-Shop kaufen, oder Sie laden sich das Porträt direkt über den Link unten herunter.


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