Das besondere Boot
Concordia Yawl "Coriolis" – einst verkohltes Wrack

Wer je eine Concordia Yawl gesegelt hat, gerät ins Schwärmen – alles perfekt. Doch die "Coriolis" war ein Totalschaden. Das Bootsporträt im PDF-Download

  • Dieter Loibner
 • Publiziert am 15.03.2018
Hoch am Wind verlangt "Coriolis" durch die zusätzliche Segelfläche der Crew am Rad und Schot viel ab Hoch am Wind verlangt "Coriolis" durch die zusätzliche Segelfläche der Crew am Rad und Schot viel ab Hoch am Wind verlangt "Coriolis" durch die zusätzliche Segelfläche der Crew am Rad und Schot viel ab

YACHT/Kevin Light Hoch am Wind verlangt "Coriolis" durch die zusätzliche Segelfläche der Crew am Rad und Schot viel ab

YACHT/Kevin Light Typisch Concordia Yawl: kleines Heck, unsichtbare Plankenstöße und vollendete Linien

Mit dem Bootstyp, der zwischen 1950 und 1966 in die Staaten exportiert wurde, festigte die Traditionswerft Abeking & Rasmussen in Lemwerder bei Bremen ihren guten Ruf. Die zwölf Meter langen Zweimaster galten damals als praktische und simple Daysailer, heute zeigen sich die hölzernen Langkieler als Nautiquitäten im neuenglischen Stil. Mit den Concordia Yawls wurde Serienbootsbau "Made in Germany"  international bekannt.

Die "Coriolis" wurde als "Starsight" 1960 in die USA importiert. Im Jahr 2002 fiel sie Flammen zum Opfer. Im Hafen des Seattle Yacht Club war ein Feuer ausgebrochen.

Die Geschichte der Auferstehung der Yacht wie ein Phönix aus der Asche lesen Sie in der YACHT, Ausgabe 5/2018, erhältlich im DK-Shop. Oder Sie laden sich das Bootsporträt über den Link unten direkt herunter.

20 Bilder

"Coriolis"


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    Coriolis, Concordia Yawl 41
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