Grand Soleil 48 Performance

  • Kompromissbereit. Die sportlichen Linien stehen für Leistungsfähigkeit; die Rumpffenster zielen eher aufs Fahrtensegeln
  • Langer Stachel. Der Bugspriet der Race-Version ist fast zwei Meter lang und fest angebaut
  • Zufrieden. Designer Marco Lostuzzi am Steuer seiner jüngsten Konstruktion. Er hat in erster Linie ein ausgewiesen leistungsstarkes Schiff gezeichnet
  • Kraftvoll. Der große Gennaker wird bis in den Topp gezogen
  • Cooler Look. Die Edelstahl-Abdeckung in der Pantry sieht klasse aus, ist in der Form aber wenig zweckmäßig. Aber es gibt viele Alternativen 
  • Aufnahmefreudig. Die Koje im Vorschiff lässt sich in einem Stück hochklappen. Darunter gibt es Stauräume in Hülle und Fülle 
  • Geräumig und hell. Wohnlichkeit auch in den Achterkabinen. Stauräume gibt es ebenfalls reichlich
  • Weiß auf Kundenwunsch. Bei den Farben, Materialien und Holzsorten können die Eigner aus einem breiten Angebot auswählen
  • Effizient. Die Holepunktschiene für die Genua ist vorn quer angebaut. Die Zugwinkel können stufenlos verstellt werden
  • Ganz unten. Die Badeplattform öffnet einen gewaltig großen Stauraum im Heck. Die Klappe liegt aber fast direkt auf dem Wasser auf
  • Erreichbar. Der Quadrant ist durch die Achterpiek sehr gut zugänglich. Die Ruderwelle wird nur von einem einzigen durchgehenden Kabelzug angesteuert
  • Aufgeräumt nur für das Foto. Beim Segeln liegt im Cockpit immer eine Menge Schotenmaterial herum. Das Layout der Race-Version ist bedingungslos auf die Ansprüche von aktiven Regattaseglern ausgelegt