Das besondere BootGaleone "Vasa": ambitioniert gescheitert

Fridtjof Gunkel

 · 19.04.2019

Das besondere Boot: Galeone "Vasa": ambitioniert gescheitertFoto: Karolina Kristensson / SMM

Sie sollte das mächtigste Schiff der schwedischen Flotte werden und die Ostsee beherrschen, sank aber bereits auf der Jungfernfahrt. Das Porträt im PDF-Download

Die 69 Meter lange Galeone ging 1628 in Stockholm auf Tiefe. Wie spätere Berechnungen ergaben, war das Schiff zu rank geworden, nachdem es während der Bauphase ein zusätzliches Kanonendeck erhalten hatte. Rund 30 Seeleute starben bei dem Untergang. Die Masten der "Vasa" wurden unter Wasser gekappt, damit sie die Schifffahrt nicht mehr behindern konnte, und schließlich verschwand das Wrack im Schlamm. Erst 1956 wurde der einstige Stolz des Königshauses wiederentdeckt und mühevoll bis 1961 geborgen. Heute steht der restaurierte und konservierte Dreimaster in einem eigenen Museum direkt an der Stadtmarina von Stockholm.

Foto: Anneli Karlsson

Die eindrucksvolle Geschichte der "Vasa", ihrer Havarie und ihrer Instandsetzung lesen Sie in der YACHT, Ausgabe 7. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich das Porträt direkt über den Link unten herunter.

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