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YACHT-Test: Nur die Leistung zählt: die neue JPK 10.30

Michael Good

 · 27.03.2020

YACHT-Test: Nur die Leistung zählt: die neue JPK 10.30Foto: YACHT/Jean-Marie Liot

Schnell sein und auf der Regattabahn abräumen, das ist als Hauptaufgabe für die JPK 1030 definiert. Der Test des Racers aus Frankreich jetzt im PDF-Download

  Risszeichnung der JPK 10.30Foto: YACHT/N. Campe
Risszeichnung der JPK 10.30

Jean-Pierre Kelbert (JPK) hat in seiner Produktion in der französischen Bretagne die JPK 10.30 als eine Weiterentwicklung der ebenfalls überaus erfolgreichen JPK 10.80 (Test in YACHT 19/2014) realisiert. Das Konzept bleibt im Wesentlichen dasselbe: Viel Performance, kompromisslose Vermessungsoptimierung, kaum Cruising. Und: Das leistungsstarke Performance-Boot wird von der Werft in die Kandidatur als mögliche Olympiaklasse für die neue Disziplin "Offshore Doublehanded Mixed" geschickt. Die YACHT-Testredaktion hat sich den seglerisch überaus anspruchsvollen und technisch ausgefeilten Racer in Lorient genauer angesehen und ist auch damit gesegelt.

Den Test zur neuen JPK 10.30 gibt es zum Nachlesen in der YACHT, Ausgabe Nr. 6/2020. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Die beiden Wasserballast-Tanks achtern sind fest eingelassen. Durch armdicke Schläuche werden 300 Liter Wasser von einer Seite auf die andere gepumpt. Der Vorgang dauert nur wenige SekundenFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Die beiden Wasserballast-Tanks achtern sind fest eingelassen. Durch armdicke Schläuche werden 300 Liter Wasser von einer Seite auf die andere gepumpt. Der Vorgang dauert nur wenige Sekunden
Sportliche Attitüde. Die JPK 1030 ist reichlich betucht. Bei Wind sorgen  rasante Gleitfahrten für reichlich Action an Bord Foto: YACHT/Jean-Marie Liot
Sportliche Attitüde. Die JPK 1030 ist reichlich betucht. Bei Wind sorgen  rasante Gleitfahrten für reichlich Action an Bord 
Markant ist die Rundung am Bug. Konstrukteur Jacques Valer will damit eine möglichst kurze Wasserlinie für eine günstige Vermessung erreichen, ohne die Amwind-Eigenschaften zu beeinträchtigenFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Markant ist die Rundung am Bug. Konstrukteur Jacques Valer will damit eine möglichst kurze Wasserlinie für eine günstige Vermessung erreichen, ohne die Amwind-Eigenschaften zu beeinträchtigen
Im Trend: breites Heck, scharfe Chines, doppelte RuderblätterFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Im Trend: breites Heck, scharfe Chines, doppelte Ruderblätter
Die Genua überlappt um 106 Prozent, das Großsegel ist hoch und schlank. Das begünstigt das Rating nach IRC-VermessungFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Die Genua überlappt um 106 Prozent, das Großsegel ist hoch und schlank. Das begünstigt das Rating nach IRC-Vermessung
Für alle. Das Layout an Deck ist sehr durchdacht und zeugt von der Erfahrung von Jean-Pierre Kelbert als erfolgreicher Hochseesegler. Mannschaften kommen damit genauso gut klar wie Solo-Segler  Foto: YACHT/Jean-Marie Liot
Für alle. Das Layout an Deck ist sehr durchdacht und zeugt von der Erfahrung von Jean-Pierre Kelbert als erfolgreicher Hochseesegler. Mannschaften kommen damit genauso gut klar wie Solo-Segler  
Die JPK 1030 kann man optional mit Wasserballast-Tanks ausstatten. Die Ventile des Gravitationssystems zum Befüllen und Entleeren kann man im Cockpit bedienenFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Die JPK 1030 kann man optional mit Wasserballast-Tanks ausstatten. Die Ventile des Gravitationssystems zum Befüllen und Entleeren kann man im Cockpit bedienen
3D-Holepunkte sorgen für jederzeit optimale Schotzüge auf die Genua. Das komplizierte System bedingt aber eine ganze Menge zusätzlicher Leinen an BordFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
3D-Holepunkte sorgen für jederzeit optimale Schotzüge auf die Genua. Das komplizierte System bedingt aber eine ganze Menge zusätzlicher Leinen an Bord
Viel Platz im Cockpit. Der Traveller ist hinter die Ruderwelle gebaut. Und im Heckstauraum haben Fender und zusätzliche Segel PlatzFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Viel Platz im Cockpit. Der Traveller ist hinter die Ruderwelle gebaut. Und im Heckstauraum haben Fender und zusätzliche Segel Platz
Einfacher und nüchterner Innenausbau. Überflüssiges gibt es nicht, dafür konsequenter LeichtbauFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Einfacher und nüchterner Innenausbau. Überflüssiges gibt es nicht, dafür konsequenter Leichtbau
Auf den Sitzkojen seitlich am Niedergang können sich die Segler auf langer Strecke zwischendurch mal entspannen oder navigierenFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Auf den Sitzkojen seitlich am Niedergang können sich die Segler auf langer Strecke zwischendurch mal entspannen oder navigieren
Die beiden Wasserballast-Tanks achtern sind fest eingelassen. Durch armdicke Schläuche werden 300 Liter Wasser von einer Seite auf die andere gepumpt. Der Vorgang dauert nur wenige SekundenFoto: YACHT/Jean-Marie Liot
Die beiden Wasserballast-Tanks achtern sind fest eingelassen. Durch armdicke Schläuche werden 300 Liter Wasser von einer Seite auf die andere gepumpt. Der Vorgang dauert nur wenige Sekunden
Sportliche Attitüde. Die JPK 1030 ist reichlich betucht. Bei Wind sorgen  rasante Gleitfahrten für reichlich Action an Bord Foto: YACHT/Jean-Marie Liot
Sportliche Attitüde. Die JPK 1030 ist reichlich betucht. Bei Wind sorgen  rasante Gleitfahrten für reichlich Action an Bord 
Sportliche Attitüde. Die JPK 1030 ist reichlich betucht. Bei Wind sorgen  rasante Gleitfahrten für reichlich Action an Bord 
Markant ist die Rundung am Bug. Konstrukteur Jacques Valer will damit eine möglichst kurze Wasserlinie für eine günstige Vermessung erreichen, ohne die Amwind-Eigenschaften zu beeinträchtigen
Im Trend: breites Heck, scharfe Chines, doppelte Ruderblätter
Die Genua überlappt um 106 Prozent, das Großsegel ist hoch und schlank. Das begünstigt das Rating nach IRC-Vermessung
Für alle. Das Layout an Deck ist sehr durchdacht und zeugt von der Erfahrung von Jean-Pierre Kelbert als erfolgreicher Hochseesegler. Mannschaften kommen damit genauso gut klar wie Solo-Segler  
Die JPK 1030 kann man optional mit Wasserballast-Tanks ausstatten. Die Ventile des Gravitationssystems zum Befüllen und Entleeren kann man im Cockpit bedienen
3D-Holepunkte sorgen für jederzeit optimale Schotzüge auf die Genua. Das komplizierte System bedingt aber eine ganze Menge zusätzlicher Leinen an Bord
Viel Platz im Cockpit. Der Traveller ist hinter die Ruderwelle gebaut. Und im Heckstauraum haben Fender und zusätzliche Segel Platz
Einfacher und nüchterner Innenausbau. Überflüssiges gibt es nicht, dafür konsequenter Leichtbau
Auf den Sitzkojen seitlich am Niedergang können sich die Segler auf langer Strecke zwischendurch mal entspannen oder navigieren
Die beiden Wasserballast-Tanks achtern sind fest eingelassen. Durch armdicke Schläuche werden 300 Liter Wasser von einer Seite auf die andere gepumpt. Der Vorgang dauert nur wenige Sekunden

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