Fahrtenyachten

YACHT-Test: Die neue HR 40C: bewährtes Gutes noch verbessert

Michael Good

 · 03.02.2020

YACHT-Test: Die neue HR 40C: bewährtes Gutes noch verbessertFoto: YACHT / B. Scheurer

Die Premium-Marke hat eine neue Mittelcockpityacht von 40 Fuß Länge gebaut. Die YACHT war vor der Weltpremiere auf der boot an Bord. Der Test im PDF-Download

  Risszeichnung der Hallberg-Rassy 40CFoto: YACHT/N. Campe
Risszeichnung der Hallberg-Rassy 40C

Sie war zweifellos einer der ganz großen Stars auf der Messe in Düsseldorf: die neue 40C von Hallberg-Rassy. Sie ist nach den Modellen 44, 57 und 340 nunmehr das vierte Schiff der neuen HR-Generation, welche sich durch breitere Hecks, doppelte Ruderblätter sowie einen langen integrierten Bugspriet auszeichnen. Das allerdings sind lediglich Äußerlichkeiten. Wichtige Entwicklungsschritte sind zudem in den vielen und spannenden Details versteckt.

Im exklusiven YACHT-Test, der noch vor Weihnachten stattfand, hat die Neue aus Ellös die Erwartungen voll und ganz erfüllt. Will heißen: überzeugende Leistungen bei viel Wind und hohen Wellen, hohe Sicherheit und viel Schutz für die Mannschaft an Deck sowie ein perfektes Handling dank hochwertiger Ausstattung und durchdachtem Layout.

Den ausführlichen Testbericht gibt es zum Nachlesen in der YACHT, Ausgabe Nr. 3/2020. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Viele der Fenster im Aufbau kann man öffnen. In Größe und Form sind sie eine Sonderanfertigung, exklusiv für Hallberg-Rassy Foto: YACHT / B. Scheurer
Viele der Fenster im Aufbau kann man öffnen. In Größe und Form sind sie eine Sonderanfertigung, exklusiv für Hallberg-Rassy 
Starke Leistungen bei Wind und Welle. Die neue Hallberg-Rassy 40C kämpft sich durch die SeeFoto: YACHT / B. Scheurer
Starke Leistungen bei Wind und Welle. Die neue Hallberg-Rassy 40C kämpft sich durch die See
Eine echte Mittelcockpityacht. Hohe Plicht, guter Schutz, beste ÜbersichtFoto: YACHT / B. Scheurer
Eine echte Mittelcockpityacht. Hohe Plicht, guter Schutz, beste Übersicht
Achtern ist das Boot nochmals breiter geworden, breiter noch als die größere Schwester Hallberg-Rassy 44 Foto: YACHT / B. Scheurer
Achtern ist das Boot nochmals breiter geworden, breiter noch als die größere Schwester Hallberg-Rassy 44 
Gutes Seeverhalten. Die hohen Wellen außerhalb vom Schärengarten steckt die 40C im Test problemlos wegFoto: YACHT / B. Scheurer
Gutes Seeverhalten. Die hohen Wellen außerhalb vom Schärengarten steckt die 40C im Test problemlos weg
Das Bild zeigt, wie hoch der Seegang beim Test war – geschätzt wenigstens 2,5 MeterFoto: YACHT / B. Scheurer
Das Bild zeigt, wie hoch der Seegang beim Test war – geschätzt wenigstens 2,5 Meter
Dem Konzept der jüngsten HR-Generation entsprechend zeigt natürlich auch das neue Schiff doppelte RuderblätterFoto: YACHT / B. Scheurer
Dem Konzept der jüngsten HR-Generation entsprechend zeigt natürlich auch das neue Schiff doppelte Ruderblätter
Und einen fast einen Meter langen Bugspriet für Gennaker oder Code-Zero. Der Rüssel ist als Teil von Rumpf und Deck fest anlaminiert Foto: YACHT / B. Scheurer
Und einen fast einen Meter langen Bugspriet für Gennaker oder Code-Zero. Der Rüssel ist als Teil von Rumpf und Deck fest anlaminiert 
Das Mittelcockpit verfügt über exakt dieselben Ausmaße wie bei der größeren Schwester HR 44Foto: YACHT / B. Scheurer
Das Mittelcockpit verfügt über exakt dieselben Ausmaße wie bei der größeren Schwester HR 44
Die Schotwinschen für die Genua sind außerhalb vom Cockpitsüll auf einem Podest montiert. Damit schafft die Konstruktion Platz für den Motor der E-Winsch, und die Ausformung dient zudem als Trittstufe ins CockpitFoto: YACHT / B. Scheurer
Die Schotwinschen für die Genua sind außerhalb vom Cockpitsüll auf einem Podest montiert. Damit schafft die Konstruktion Platz für den Motor der E-Winsch, und die Ausformung dient zudem als Trittstufe ins Cockpit
Die Badeplattform schließt das Heck nur bis zur Hälfte. Die Werft möchte damit Gewicht sparen und das Handling einfach halten. Die Klappe gibt es allerdings nur als Option gegen Aufpreis Foto: YACHT / B. Scheurer
Die Badeplattform schließt das Heck nur bis zur Hälfte. Die Werft möchte damit Gewicht sparen und das Handling einfach halten. Die Klappe gibt es allerdings nur als Option gegen Aufpreis 
Der Traveller läuft quer über das Achterdeck und wirkt dort effizient. Die Großschot als 6-fach-Talje ist bei viel Wind nur schwer zu bedienenFoto: YACHT / B. Scheurer
Der Traveller läuft quer über das Achterdeck und wirkt dort effizient. Die Großschot als 6-fach-Talje ist bei viel Wind nur schwer zu bedienen
Stauräume gibt es auch an Deck reichlich. Durch die enorme Breite am Heck können die Fächer hinten größer sein, ohne den Komfort unter Deck zu beeinträchtigenFoto: YACHT / B. Scheurer
Stauräume gibt es auch an Deck reichlich. Durch die enorme Breite am Heck können die Fächer hinten größer sein, ohne den Komfort unter Deck zu beeinträchtigen
Heimelig. Unter Deck dominiert die typische HR-Optik. Den Innenausbau gibt es wahlweise in hellerem europäischem Eichenholz (Testschiff) oder in klassischem MahagoniFoto: YACHT / B. Scheurer
Heimelig. Unter Deck dominiert die typische HR-Optik. Den Innenausbau gibt es wahlweise in hellerem europäischem Eichenholz (Testschiff) oder in klassischem Mahagoni
Die Sessel auf der Steuerbordseite sind eine Alternative. In der Standard-Ausführung baut die Werft an der Stelle eine lange Sofakoje mit aufklappbarer Rückenlehne einFoto: YACHT / B. Scheurer
Die Sessel auf der Steuerbordseite sind eine Alternative. In der Standard-Ausführung baut die Werft an der Stelle eine lange Sofakoje mit aufklappbarer Rückenlehne ein
Das zentrale Bett in der Eignerkabine achtern ist eine Variante. Machbar ist auch eine getrennte Anordnung der Liegeflächen mit einer Doppelkoje und einer zusätzlichen Einzelkoje Foto: YACHT / B. Scheurer
Das zentrale Bett in der Eignerkabine achtern ist eine Variante. Machbar ist auch eine getrennte Anordnung der Liegeflächen mit einer Doppelkoje und einer zusätzlichen Einzelkoje 
Reichlich Platz gibt es auch im Vorschiff. Auf Höhe der Schultern ist die Dreieckskoje vorn fast zwei Meter breitFoto: YACHT / B. Scheurer
Reichlich Platz gibt es auch im Vorschiff. Auf Höhe der Schultern ist die Dreieckskoje vorn fast zwei Meter breit
Das Konzept der 40C sieht nur eine Nasszelle im Vorschiff vor. Diese ist dafür ausreichend groß und verfügt über einen abgetrennten Duschbereich Foto: YACHT / B. Scheurer
Das Konzept der 40C sieht nur eine Nasszelle im Vorschiff vor. Diese ist dafür ausreichend groß und verfügt über einen abgetrennten Duschbereich 
Die Pantry kann man in zwei Größen wählen. Beim Testboot ist die Küche weiter nach achtern gebaut und bietet mehr Arbeitsfläche und Stauraum. Das Volumen wird der Backskiste entzogen, die in dieser Version kleiner ausfälltFoto: YACHT / B. Scheurer
Die Pantry kann man in zwei Größen wählen. Beim Testboot ist die Küche weiter nach achtern gebaut und bietet mehr Arbeitsfläche und Stauraum. Das Volumen wird der Backskiste entzogen, die in dieser Version kleiner ausfällt
Funktional und hochseetauglich. An der Navigation kann man auch unterwegs und bei Krängung noch gut und sicher arbeitenFoto: YACHT / B. Scheurer
Funktional und hochseetauglich. An der Navigation kann man auch unterwegs und bei Krängung noch gut und sicher arbeiten
Zuverlässig. Die Steuerung funktioniert vollkardanisch und progressiv. Die beiden Ruderblätter werden über ein zentrales Getriebe angesteuert. Die Mechanik ist sehr hochwertig ausgeführtFoto: YACHT / B. Scheurer
Zuverlässig. Die Steuerung funktioniert vollkardanisch und progressiv. Die beiden Ruderblätter werden über ein zentrales Getriebe angesteuert. Die Mechanik ist sehr hochwertig ausgeführt
Der Motorraum ist eingeschränkt begehbar. Der 60-PS-Vierzylinder-Motor ist invers eingebaut, der Saildrive liegt vorn. Das schafft Platz für einen zusätzlichen Generator im gut isolierten MaschinenraumFoto: YACHT / B. Scheurer
Der Motorraum ist eingeschränkt begehbar. Der 60-PS-Vierzylinder-Motor ist invers eingebaut, der Saildrive liegt vorn. Das schafft Platz für einen zusätzlichen Generator im gut isolierten Maschinenraum
Saubere Sache. Die elektrischen Kabel sind bestens beschriftet und ordentlich verlegtFoto: YACHT / B. Scheurer
Saubere Sache. Die elektrischen Kabel sind bestens beschriftet und ordentlich verlegt
Viele der Fenster im Aufbau kann man öffnen. In Größe und Form sind sie eine Sonderanfertigung, exklusiv für Hallberg-Rassy Foto: YACHT / B. Scheurer
Viele der Fenster im Aufbau kann man öffnen. In Größe und Form sind sie eine Sonderanfertigung, exklusiv für Hallberg-Rassy 
Starke Leistungen bei Wind und Welle. Die neue Hallberg-Rassy 40C kämpft sich durch die SeeFoto: YACHT / B. Scheurer
Starke Leistungen bei Wind und Welle. Die neue Hallberg-Rassy 40C kämpft sich durch die See
Starke Leistungen bei Wind und Welle. Die neue Hallberg-Rassy 40C kämpft sich durch die See
Eine echte Mittelcockpityacht. Hohe Plicht, guter Schutz, beste Übersicht
Achtern ist das Boot nochmals breiter geworden, breiter noch als die größere Schwester Hallberg-Rassy 44 
Gutes Seeverhalten. Die hohen Wellen außerhalb vom Schärengarten steckt die 40C im Test problemlos weg
Das Bild zeigt, wie hoch der Seegang beim Test war – geschätzt wenigstens 2,5 Meter
Dem Konzept der jüngsten HR-Generation entsprechend zeigt natürlich auch das neue Schiff doppelte Ruderblätter
Und einen fast einen Meter langen Bugspriet für Gennaker oder Code-Zero. Der Rüssel ist als Teil von Rumpf und Deck fest anlaminiert 
Das Mittelcockpit verfügt über exakt dieselben Ausmaße wie bei der größeren Schwester HR 44
Die Schotwinschen für die Genua sind außerhalb vom Cockpitsüll auf einem Podest montiert. Damit schafft die Konstruktion Platz für den Motor der E-Winsch, und die Ausformung dient zudem als Trittstufe ins Cockpit
Die Badeplattform schließt das Heck nur bis zur Hälfte. Die Werft möchte damit Gewicht sparen und das Handling einfach halten. Die Klappe gibt es allerdings nur als Option gegen Aufpreis 
Der Traveller läuft quer über das Achterdeck und wirkt dort effizient. Die Großschot als 6-fach-Talje ist bei viel Wind nur schwer zu bedienen
Stauräume gibt es auch an Deck reichlich. Durch die enorme Breite am Heck können die Fächer hinten größer sein, ohne den Komfort unter Deck zu beeinträchtigen
Heimelig. Unter Deck dominiert die typische HR-Optik. Den Innenausbau gibt es wahlweise in hellerem europäischem Eichenholz (Testschiff) oder in klassischem Mahagoni
Die Sessel auf der Steuerbordseite sind eine Alternative. In der Standard-Ausführung baut die Werft an der Stelle eine lange Sofakoje mit aufklappbarer Rückenlehne ein
Das zentrale Bett in der Eignerkabine achtern ist eine Variante. Machbar ist auch eine getrennte Anordnung der Liegeflächen mit einer Doppelkoje und einer zusätzlichen Einzelkoje 
Reichlich Platz gibt es auch im Vorschiff. Auf Höhe der Schultern ist die Dreieckskoje vorn fast zwei Meter breit
Das Konzept der 40C sieht nur eine Nasszelle im Vorschiff vor. Diese ist dafür ausreichend groß und verfügt über einen abgetrennten Duschbereich 
Die Pantry kann man in zwei Größen wählen. Beim Testboot ist die Küche weiter nach achtern gebaut und bietet mehr Arbeitsfläche und Stauraum. Das Volumen wird der Backskiste entzogen, die in dieser Version kleiner ausfällt
Funktional und hochseetauglich. An der Navigation kann man auch unterwegs und bei Krängung noch gut und sicher arbeiten
Zuverlässig. Die Steuerung funktioniert vollkardanisch und progressiv. Die beiden Ruderblätter werden über ein zentrales Getriebe angesteuert. Die Mechanik ist sehr hochwertig ausgeführt
Der Motorraum ist eingeschränkt begehbar. Der 60-PS-Vierzylinder-Motor ist invers eingebaut, der Saildrive liegt vorn. Das schafft Platz für einen zusätzlichen Generator im gut isolierten Maschinenraum
Saubere Sache. Die elektrischen Kabel sind bestens beschriftet und ordentlich verlegt
Viele der Fenster im Aufbau kann man öffnen. In Größe und Form sind sie eine Sonderanfertigung, exklusiv für Hallberg-Rassy 

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