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BOBBY SCHENK
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Betreff: ursprüngliches Segeln

Guten Tag Herr Schenk !!
Ich wollte Sie nur mal fragen was ich tun bzw. machen kann damit ich eventuell bei jemandem auf einem Boot oder einer Yacht mal mit um die Welt seglen kann.
Gibt es vielleicht eine stelle wo Bootsbesitzer leute suchen die lust haben mal aus dem grauen altag heraus zu kommen. Über eine antwort würde ich mich sehr freuen.

Von: Alex Siebenrock

Leute, die Lust haben, aus dem grauen Alltag rauszukommen, werden sicher nicht von Bootseignern gesucht. Leute, die hart zugreifen können, kompetent sind und sich einer Yacht unterordnen, schon eher. Einfach nach Gibraltar oder den Kanarischen Inseln fahren und dort von Schiff zu Schiff nach einer Mitsegelgelegenheit fragen! - B.S.

Betreff: Katamaran-Handling

Sehr geehrter Herr Schenk,
ich habe einige der Fragen und Antworten gelesen und bin auf das Thema Chartern eines Katamarans gestoßen. Folgenden Tipp hätte ich da beizusteuern. Eine Erfahrung, die ich erst am Ende meiens ersten Katamarantörns gemacht hatte, als die Notwendigkeit schon nicht mehr gegeben war. Ich hätte mir gewünscht, vor meinem Törn davon gehört zu haben.
Es geht um das Manövrieren mit einem Katamaran im Hafen. Zwei Maschinen ermöglichen nämlich mehr, als nur auf der Stelle zu drehen. Man kann seitwärts fahren. Hilfreich, um seitlich aus einer Lücke heraus zu kommen. Enorm hilfreich, um bei Seitenwind rückwärts in eine Box zu fahren. Sie haben auf die große Abdrift aufmerksam gemacht. Stellt man das Ruder Richtung Steuerbord bis zum Anschlag und fährt man mit der Steuerbordmaschine vorwärts, so wird der Katamaran sich vorwärts mit Rechtsdrehung bewegen. Wirkt man nun aber mit der Backbordmaschine durch Rückwärtsfahren dagegen, so wird der Katamaran an der Drehung gehindert. Es bleibt nur noch eine resultierende Kraftkomponente, die nach Backbord hin wirkt. Man bewegt sich seitswärts nach links.
So kann man die Position durchaus bei kräftigem Seitenwind halten - und sich langsam in eine Box hineinmanövrieren. Dazu ist manchmal Vollgas vorwärts auf Steuerbord und Vollgas rückwärts auf Backbord notwendig. Selbstverständlich funktioniert die Sache auch in der anderen Richtung.
Gruß,
Bernhard Boonk

Von: Bernhard Boonk

Danke für den Tipp, ist sehr hilfreich - B.S.

Betreff: Kett-Rigg

Sehr geehrter Herr Schenk,
zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Von Beruf bin ich Ingenieur, in diesem Beruf arbeite ich auch, und physikalische Phänomene nutzbar zu machen ist für mich stehts eine Herausforderung, der ich gerne und lange nachgehe. Auf der anderen Seite bin ich (Hobby-) Segler und thematisier und theoretisier die aero- und hydrodymatischen Effekte recht gerne(, mit mehr oder weniger Sachverstand).
Der Artikel über das Kett-Rigg hat mich natürlich interessiert. Auch ich habe mir überlegt, was an dem Rigg wirklich neu ist. (Regenschirmrigg, Kites gibts/gab es schon, die Kombination?) Der jetzt in der Funsport-Szene immer größer werdende Kites als Segel hat sicherlich den Nachteil, das er ins Wasser stürzen kann. Wie hoch man damit am Wind segeln kann ist auch fraglich. Dem kommt die von Ihnen vorgestellte Idee sicher nahe, in dem die von mir beschriebenen Nachteile weniger/nicht ins Gewicht fallen. Je größer das Segel, je höher das spezifische Gewicht (Masse/Fläche). Auch Hightech-Materialien können Grenzen nur etwas verschieben, nicht aber diese Gesetzmäßigkeit abändern. Mit welches Masse rechnen Sie für Ihr 200m²-Segel. Eine Abschätzung hier interessiert mich auch für meine nächste Anmerkung. Wenn das Boot nicht bei leichtem bis mäßigen Wind segelt, muß das Rigg verkleinert, verstaut, geklappt oder irgendwie verpackt werden. Im Hafen ganz, bei Sturm auf See zumindest teilweise. Ein Reffen erscheint schwierig, hier sollte man sich Gedanken machen, denn ab einer gewissen Windgeschwinigkeit hat ein voll ausgefahrenes Segel einen Mindestwiderstand das das Boot nicht mehr tragen kann. (Auf´s Wasser legen und so vor Top und Takel lenzen? Dieses wird das Rigg nicht aushalten.) Der Artikel erhebt den Anspruch nicht nur für Highspeed- Events ein brauchbare Lösung parat zu haben, sondern auch alltagstauglich zu sein. Wie Sie sich sicher denken können, interessiert mich weitergehende Ideen. Sicher kennen Sie die Ideen und Ausführungen des Buches "Aerodynamik und Hydrodynamik des Segelns" wie auch die Idee "das 100km/h-Boot", welche Argumente liefern.
Auf Ihrer/Yacht-Homepage könne Sie meinen Kommentar gern veröffentlichen. Auch für direkte Fragen bin ich offen.
Mit freundlichen Grüßen allzeit eine Handbreit Wasser unterm Kiel
Jan Wucherpfennig

Von: Jan Wucherpfennig

Wenn man bedenkt, dass im letzten Jahrhundert nicht einmal alle Probleme herkömmlicher Riggs befriedigend gelöst wurden, halte ich persönlich das Kett-Rigg in absehbarer Zeit für nicht realisierbar, schon gar nicht bei größeren Schiffen - B.S.

Betreff: Gruß_aus_Cottbus - Reise der THALASSA 1

Hallo Bobby,
ich bin einer derjenigen, die es wohl nie zu einem Segelboot bringen werden, aber Ihre Berichte wie jetzt gerade über PNG / Australien lese ich mit Inbrunst meistens beim Frühstück oder Mittag am Arbeitsplatz, danke für die herrlichen Ausblicke in die Blauwasserwelt.
Machen Sie möglichst lange weiter und schreiben Sie auch immer schön fleißig, es gibt viele Leute, die sich aus Ihren Beschreibungen Kraft holen.
Alles Gute, viele Grüße an Karla.
Wolfram Dannemann

Betreff: Reise der THALASSA 2

Sehr geehrter Herr Schenk,
es ist wie immer sehr interessant, neues von Ihren Reisen zu erfahren, insbesondere wenn Sie live (via Satellit wie ich vermute) von den Weltmeeren berichten und der interessierte Leser schmachtend am Schreibtisch nach Zerstreuung sucht.
...
Mit Dank und besten Wünschen
Martin Haupt

Betreff: Reise der THALASSA 3

Hallo Bobby Schenk
Vielen Dank für die Berichte über ihre Segelerlebnisse. Sie wirken immer sehr "wahr" und nicht schönfärberisch oder prahlerisch. Bei ihnen wirkt Segeln wie ein Handwerk und nicht wie ein Urlaubserlebniss. Und ein Handwerk ist es wohl auch, wenn sicher gesegelt werden will.
War es schwierig ein Indonesien Visum für ein Segelschiff zu erhalten? Ein Tipp: Im 92 war ich auf Llewoleba oder so ähnlich, eine von 3 Inseln östlich von Flores. An der Südost Seite liegt ein kleines Fischerdorf von wo aus die Einwohner auf traditionelle Art auf Walfang gehen. Holzboote ohne Motor, selbstgeschmiedete Harpune. Fangquote 10 pro Jahr. War sehr eindrücklich, diese sehr direkte, ursprüngliche Art der Jagd zu beobachten. "Frei" von industriellen oder kapitalistischen Gedanken, sondern auf Ernährung und Überleben ausgerichtet. Freundliche Grüsse
Lars Henkels
Zürich

Das Visum bekamen wir ohne weiteres über die indonesischen Botschaft in Port Poresby - B.S.

Betreff: ursprüngliches Segeln

Sehr geehrter Herr Schenk,
aufgrund vieler Berichte über das Revier Türkei haben wir mit einer gecharterten Belize 43 das Gebiet zwischen Marmaris und Kekova Adasi abgefahren. Das Gebiet ist wunderschön, jedoch merkt man deutlich die immer straffer werdenden geschäftliche Organisation der Händler und Restaurants/Busch- wirtschaften. Hassan ist zwar nicht der beste Koch im Mittelmeer aber sehr freundlich und zuvorkommend.
Die Freundlichkeit hat uns sehr positiv überrascht und man ist manchmal peinlich berührt wenn man daran denkt wie viele Deutsche mit Türken umgehen. Leider wird das Gebiet wohl immer kommerzieller werden und somit werden wir dann wieder um den Peleponnes segeln, um ursprüngliches und natürliches Segeln zu erleben.
Würden Sie, Herr Schenk, nach allem Kommerz und Organisation in diesem türkischen Revier dieses nochmals für längere Zeit besuchen ?
Mit besten Grüßen
Manfred Sackermann

Von: Sackermann Manfred

Ohne "Kommerzialisierung" gäbe es dort nichts zu chartern und keine Kneipen. Für mich ist die Türkei immer noch Segelrevier Nummer 1 und ich bin auf dem Weg dorthin. - B.S.

Betreff: freundliche Gedanken

Hallo Bobby Schenk,
als ich den Bericht des Überführungstörns las, in dem Siggi Schadl im Sturm gegen an dampfte, schoss mir als freundlichster Gedanke noch ein „selber schuld“ durch den Kopf. Aber damit liegt Siggi Schadl im Trend meiner Beobachtungen, dass die Leute es bei schwerem Wetter bevorzugen, die Persenning dicht zu machen und mit der Brechstange gegen an zu motoren, so dass man die Kielvorderkante beim Durchschneiden der Welle problemfrei putzen kann. Ich frage mich, weshalb die Leute das machen. Ok, 65 knoten Wind auf dem Mittelmeer auf einem 52 Fuß-Schiff habe ich noch nicht erlebt, aber West 8 Bft. bei ablaufendem Wasser in der Elbmündung auf einem 31 Fuß–Schiff gegen an sind definitiv auch spaßbefreit. Meine Erfahrung bei solchen Wetterverhältnissen ist die, dass es viel angenehmer ist, wenn man das Wetter unter Segeln absolviert (sofern möglich), auch wenn es länger dauert, als wenn man gegen an motort. Unter der Maßgabe, dass es nicht möglich ist, einen anderen Kurs zu wählen. Aber vielleicht mangelt es mir einfach an der entsprechenden Erfahrung. Was gibt es in der Hinsicht sonst noch für Aspekte, die man beachten sollte? Sicherlich ist es auch von Schiff zu Schiff und Crew zu Crew unterschiedlich.
Mit freundlichen Grüßen
Jörn-Erich Winguth

Von: Jörn-Erich Winguth

Manchmal wird man zum Segeln nach Plan gezwungen. Die Folge: "Learning the hard way!"

Betreff: QUEEN MARY kommt!

Guten Tag lieber Herr Schenk,
zunächst einmal "danke" für die Besucher, die von Ihrer Homepage zu mir kommen. Ein neues Ereignis kündigt sich in Hamburg an:
Die Queen Mary 2 wird in Hamburg am 19 Juli erwartet.
Dazu habe ich eine neue Seite erstellt:
http://www.susannealbers.de/06wissen-queenmary01.html
Falls Sie :-))), wo auch immer, sich an diesem Anblick mittels WEBCAM erfreuen möchten, soll dies nur als Info dienen - allerdings - die Queen Mary 2 kommt um ca. 7:00 Uhr Ortszeit.
Herzliche Grüße, und "allzeit Gute Fahrt" (wie man in Schulau sagt),
Ihre Susanne Albers

Von: Susanne Albers

Betreff: Bullenstander

Hallo Bobby Schenk,
ich musste ausgiebig schmunzeln, als ich Ihren Vergleich mit dem Sicherheitsgurt und dem Bullenstander und deren Notwendigkeiten lass. Ein besserer Vergleich ist tatsächlich nicht mehr möglich. Meinen Glückwunsch dazu. Leider gibt es aber scheinbar immer noch „Sportskameraden“, die eine andere dazu Meinung haben.
Was mir, wenn diese Kritik erlaubt ist, gefehlt hat, war der Hinweis, auf den Baumniederholer. Denn gerade auf raumen Kursen und Platt vorm Laken bringt er durch seine Funktion in Verbindung mit dem Bullenstander noch mehr Ruhe ins Schiff und hilft entscheident mit, den Baum und damit auch den Kurs noch kontrollierter zu fahren.
Aber ich möchte nicht belehrend wirken und wollte mich eigentlich nur auf diesem Weg für Ihre sehr schnelle, weil einfache, und informative Homepage bedanken.
Viele Grüsse, wo immer Sie auf unserer schönen Welt auch gerade sein mögen
Ralf Schröder

Von: Ralf Schröder

Sie haben völlig recht! - B.S.

Betreff: Schönheit des Fahrtensegelns

Sehr geehrte Familie Schenk,
wir sind Ihnen dankbar für die offenen Antworten die Sie zum Thema "Blauwassersegeln" geben. Sie verklären nichts. Die Skipper bzw. Mitsegler müssen wissen, daß Sie "bessere" Hausmeister sind und nicht Helden zur See. In den langen Törns - mit Familie - haben wir vieles begriffen und sind auf den Boden der Realität zurückgekommen. Die schönsten Stunden sind, wie Sie es oft schildern, die Stunden vor Anker in einer schönen Bucht beim Baden und beim B-B-Q, oder aber in einem Restaurant am Steg, wo man sein Schiff betrachten kann. Wir mache keine Gewalttörns mehr sondern Tagesfahrten, je nach Wetter und Laune. Dann werfen wir Anker in einer Bucht an der Kroatischen Küste oder in Griechenland oder aber in der Türkei. Unser Schiff lassen wir jeweils von Bekannten in das von uns gewählte Revier verbringen, fliegen dort hin Und wieder zurück. Die Meilenbolzerei war unerträglich geworden, zumal es bekannterweise keinen guten Wind gibt, wenn man in x Tagen zu Punkt A möchte. Also lief die Maschine pausenlos, gegenan. Geht auf Material und Geist. Wir segeln eine Swan 43 Ketch, zwar grundüberholt aber trotzdem muss man jedes Teil 2x parat haben und es dann auch einbauen können. Unsere Erfahrung nach braucht man entweder viel Zeit oder viel Geld. Eine Mechaniker-, und zusätzlich Elektrikerausbildung wäre auch nicht schlecht, zumindest fundiertes Grundwissen. Den Spaß am Segel verliert man zwar nicht, aber er wird doch merklich getrübt. Vielleicht wäre es besser, eine schöne Jolle am See zu besitzen, das ist dann wieder Segeln pur ohne die ganze Plackerei. Jedoch auch beim Langfahrtsegeln ist der Weg das Ziel.
Grüsse
Manfred und Heike Sackermann
München

Von: Manfred und Heike Sackermann

Ganz in meinem Sinn! - B.S.

Betreff: Hamburger Hafenfest

Hallo liebe Hamburg Fans,

leider kann ich wegen Krankheit nicht zum Hafengeburtstag kommen, darum habe ich auf meiner Homepage ein WEBCAM und Musikspecial erstellt, daß Sie und Euch mit Sicherheit interessieren wird. Es sind insgesamt 5 eingefügte Webcams, die einen Überblick des gesamten Ablaufes der Veranstaltung ermöglichen.

http://www.susannealbers.de/06wissen-webcam-hamburg.html

und es ist wirklich nur eine private Homepage, ich verdiene damit KEIN Geld - im Gegenteil, sondern  habe Spaß an der Erstellung der Scripts ohne Pop Up Fenster und ohne Werbung... vielleicht freuen Sie sich ja mit mir! In der Annahme, daß sich noch viele andere,  die nicht kommen können, daran erfreuen möchten, würde ich Sie schließlich bitten, mir bei der Veröffentlichung zu helfen - auch wenn es sehr kurzftig ist.

Herzliche Grüße, Susanne Albers

Von: Susanne Albers

Eine ganz besonders schöne, ehrliche und nette Homepage - Sehenswert! - B.S.

Betreff: Unverwuestliche, wasserdichte & billige Tastatur

Hallo Herr Schenk!
Auch ich moechte mich in die Schlange der Bewunderer einreihen - einfach eine tolle Seite. Ich habe schon auf mehreren Segel Seiten gelesen, dass Tastaturen (externe wie interne) des oefteren den Dienst wegen des Salzwassers quittieren. Hier eine Loesung die kaum klein zu kriegen sein wird: Roll & faltbare Sillikontastatur. wasserdicht und billig (ca. 25 Euro).
http://www.usbdrivegermany.de/cosmoshop/lshop,showrub,1082509127-19076,d,1082509127-19076,1076058891,,,,.htm
Gibt's in den unterschiedlichen Ausfuehrungen u.a. mit extra langem Kabel. Noch eine kleine Anregung: Eine Linksammlung von hilfreichen Webseiten, wie anderen Weltumseglern, guten Services & anderen Informationsquellen waere noch eine starke Sachen!
Viele Gruesse aus Neuseeland!
Johannes Merker Von: Johannes Merker

Danke für den Hinweis!

Betreff: Überfall auf Koh Lanta, Thailand , 19.02.04




N 07 38` , E 099 015 Klong Dao Beach





War "SOLO" auf einer Maxi von Phuket Yacht Haven kommend unterwegs.Habe ca.

250 m vom Strand Anker gesetzt.Fuhr mit Dingi 18.00 an den Strand, um mir

die Beine zu vertreten und in einem Restaurent direkt am Strand (Sichtweite

zu meiner Yacht)zu abend zu essen. Um ca. 19.00 wurde es dunkel und um

19.10.war es schwarz; ich konnte gerade noch manchmal mein Mastlicht

ausmachen.



Das Essen und auch das kalte Bier schmeckten mir nicht (obwohl das sicher

nicht an der ausgezeichneten Thai Küche lag)und bereits um 19.30 war ich im

Dinghi und fuhr zu meiner Yacht zurück.Es herrschte Mondfinsternis!



Nahe herangekommen, sah ich wie eine Gestalt aus dem Saloon auf´s Cockpit

sprang.Ich schrie und umrundete meine Yacht mit Vollgas in der Hoffnung, daß

der Räuber in das Meer springen würde.



Tat er aber nicht, sondern holte seine Machete aus dem Saloon und griff mich

an, wennimmer ich nah am Boot war.



Zu dieser Zeit wußte ich noch nicht, daß er bereits mein nicht geringes

Bargeld in der Tasche hatte! und deshalb das Geld auf keinen Fall aufgeben

wollte, indem er in das Meer sprang. Sein "Kollege" hat offensichtlich 20 m

weiter im tiefen Schatten mit dem Longtail-boot gewartet.



Bis dato galt Ko Lanta als "sicher", jedoch scheinen professionelle Typen

nun herausgefunden zu haben (Anzahl der Yachten dort stark steigend), daß

jede Yacht zumindest US$ 2.000.- in cash mit sich führt!!



Vielleicht halten Sie es für richtig diese Info in Ihrer Homepage (danke

übrigens für Free-diver info) zu veröffentlichen, damit andere Yachties nun

vorsichtig sind. Ich war das 4.mal alleine dort und denke das das ganze kein

Zufall war, sondern ich bereits bei der Ausfahrt von Phuket beobachtet

wurde.Was pretty scaring the whole thing! Und ein Kopf in dieser Gegend hat

nicht mehr Wert als US$ 100.- Cash- versteht sich.

Jörg Kaschl

Salzburg



Von: Jörg Kaschl

Betreff: Computer an Bord

Hallo Herr Schenk
Danke für Ihren Bericht über Computer an Bord - dazu hätte ich noch eine Anregung!
Notebooks sind kleiner gebaut als "normale" Computer. Auch die verwendeten Komponenten müssen diesem Umstand Rechnung tragen - insbesondere die Harddisk ist davon stark betroffen. Man stelle sich vor, dass auf der ungefähren Grösse einer Zigarettenschachtel (ist Grösser!) 60 GB Daten gespeichert werden! Das macht die Harddisk auf Notebooks anfällig für Schäden. Ich selber habe bereits auf zwei Notebooks (eines davon sehr sehr teuer) die kompletten Daten verloren. Ist die Harddisk erst einmal "über den Jordan" sind in den allermeisten Fällen sämtliche Daten verloren. Die meisten Benutzer sind nämlich schlichtweg zu faul um Ihre Daten regelmässig zu sichern. Zusätzlich ist die richtige Sicherung der Daten auch nicht gerade einfach - die Vorstellung dass auf Knopfdruck der neue Computer alle Daten und Programme wieder verfügbar hat ist leider eine Illusion.
Für uns Zuhause oder im Büro ist so etwas lästig - auf Langfahrt stelle ich mir das als Supergau vor. Wenn plötzlich alle Programme für Navigation, Pactor, Wetterfax etc etc ganz einfach weg sind. Von Emaildaten, digitalen Photos und Dokumenten mal abgesehen.
Es gibt aber einen einfachen und äusserst kostengünstigen Weg, sich abzusichern: eine zweite Harddisk. Die meisten Notebooks haben noch ein freies Plätzchen für den Einschub eines Diskettenlaufwerkes - und genau da kann man so eine zweite Harddisk ebenfalls plazieren. Es sollte darauf geachtet werden, dass dasselbe Fabrikat verwendet wird, was bereits im Notebook vorhanden ist. Dann kann man eine einfache "Spiegelung" zwischen den beiden Harddisks einrichten. Ist eine solche eingerichtet, werden sämtliche Inhalte in Echtzeit abgeglichen - beide Harddisk enthalten dann immer genau dieselben Daten. Sollte sich eine verabschieden - dann ist immer noch eine zweite vorhanden. Das Ganze nennt sich dann sinnigerweise "RAID 0"
Kostet vielleicht 200.- Euro und ein Bier für den computererfahrenen Nachbarn :-)
Viele Grüsse & immer eine Handbreit Wasser....
Roger Eichenberger
(Dem sein Job so Zeug ist...)

Von: Roger Eichenberger

Gut! Wenn kein Platz mehr da ist, tuts auch eine externe Festplatte mit USB2.0-Anschluß - B.S,

Guten Tag,
mein Kommentar zu Ihrem Artikel ueber Computer an Bord (von Langfahrtyachten):
Eine sehr lohnende zusaetzliche Investition: ein USB Scanner. Ich habe alle wichtigen Dokumente und Bedienungsanleitungen eingescannt. Benoetigen nicht einmal 100MB und sind schnell zu finden und bei Bedarf auszudrucken...
... Immer mindestens eine Hand breit Bier im Glas
Gruss
Mike Vahldieck

Von: Mike Vahldieck

Danke für den Tipp!

Betreff: Seekrankheit


Hallo Bobby!



In einer älteren YACHT vom 14.02.01 bin ich auf einen Artikel über

Seekrankheit und Deine Stellungnahme hiezu gestoßen.

...

Interessant der Artikel von Carla auf Eurer Home-Page - hunderte Mittel bzw.

Substanzen - tausende Nebenwirkungen (meiner Ansicht nach bei allen diesen

Mitteln). Ich habe einige Mittel (wenige) ausprobiert - einmal wirken sie,

einmal nicht. Ich glaube, dass da so viele Komponenten ins Spiel kommen,

dass es DAS Mittel ganz einfach nicht gibt. Travelgum wirkt überhaupt nicht,

ein chemisches Mittel nicht immer, Ingwerpräparate manchmal (?), das

berühmte Pflaster bei mir überhaupt nicht. In erster Linie dürfte das

Gleichgewichtsorgan (und auch vielleicht das räumliche Sehen) damit zu tun

haben. Meine Gattin liegt bei den wildesten Bewegungen im Vorschiff und

liest ... Allerdings sieht sie auf einem Auge fast nichts. Rein persönliche

Veranlagung.



Wir müssen uns halt damit abfinden. Die Erlebnisse beim und rund ums Segeln

entschädigen für so manches. Und wenn man oft sagt "nie mehr wieder" - wir

steigen doch immer neu aufs Boot.....



Liebe Grüße!



Heinz Karner



Von: Heinz Karner

Kopf hoch!

Betreff: Leinenaufschießen Trick 17,5


Lieber Bobby Schenk,



vielen Dank für Ihre interessanten und inspirierenden Webseiten. Ich habe

sie alle gelesen, manche auch mehrmals!



Ich denke, ich kann etwas zum Thema "Leinenaufschießen" beitragen. Ihr Tick

17 ist schon ganz gut, aber immer noch ein wenig umständlich. Die folgende

viel einfachere und doch sichere Methode habe ich beim Herumspielen mit

Tauwerk eher durch Zufall entdeckt. Ob sie schon vorher bekannt war, weiss

ich nicht, in den großen Knotenbüchern wie Ashley, Budworth, etc. ist sie

jedenfalls nicht aufgeführt.



Es beginnt wie auf Ihrer Webseite beschrieben: Leine in gleichlangen Buchten

aufschießen, dann die lose Part doppelt nehmen. Nun geht es aber anders

weiter. Mit der (doppelten) losen Part wird ein Überhandauge gelegt und

sodann die obere Bucht (gewissermassen der Tampen dieses Auges) über den

Bunsch von hinten wieder in das Auge geführt. Festziehen - fertig!




Ich hoffe, dass die beiliegenden Bilder die Sache anschaulich machen. Der

Knoten ist so einfach und gleichzeitig so zuverlässig, dass man sich fragt,

warum man sich mit anderen Methoden abgeplagt hat.



Beste Grüße



Ihr



Michael Suesserott

Von: Michael Suesserott

Danke, ich werds ausprobieren und vergleichen!

Betreff: eine "Hand" fürs Unterwasserschiff

......ob das mit einer handelsüblichen "Klo-Bürste" (Gummisauger mit dem man verstopfte Toiletten wieder gangbar macht oder säubert)wohl auch funktioniert? Wäre eben billiger, und der Griff läßt sich ja auch auf Länge sägen, oder? War nur so ne Idee.
Gruß
Karsten Gareiss
PS: Schön das es Ihre Internet Seite gibt und vorallem kostenlos.

Von: Karsten Gareiss

Hab ich auch schon probiert, hält ziemlich schlecht und ist bei weitem nicht so griffig!

Betreff: Boot/Düsseldorf

Hallo Bobby,
bin 45 Jahre alt, segle eine Moen 391, liegt in Kroatien/Rovinj. Bin jedes Jahr auf der Boot.
Das Herausragendste dieses mal, war Dein Vortrag auf dem Yacht Stand. Letzter Tag, Sonntag. Saß allein auf der Treppe.
Ganz toll! Unterhaltsam und kurzweilig.... . Gratulation hierzu!
Hoffe, Du bist Dir bewußt, dass Du doch so manchen Segler, wie auch mich, stark mitgeprägt hast. Ich sauge die gesamte Segelliteratur nur so auf.
Da gehört natürlich dazu, dass ich alle Bücher von Dir habe...
. Treffen uns mal in einer schönen Bucht in der Türkei... . Da hatte ich auch schon mal meinen Liegeplatz, in Fethiye, bei Yes Marina, damals 1994 + 1995. War toll dort. Wünsche Dir auch weiterhin eine Handbreit Wasser unter Deinem Kiel...! Kann mich ein bißchen ärgern, daß ich Dich nicht angesprochen habe, auf der Boot... . Hätten ein Bier trinken sollen, zusammen. Frank Spannknebel/Ulm/Deutschland

Von: Frank Spannknebel

Beim nächsten Mal auf ein Bier in einer Traumbucht in der Türkei!

Betreff: Tolle Segelseite


Vielen Dank für die bereitgestellten Infomationen. Habe die letzten

Tage  jede Seite ausgedruckt und gelesen.

Mache gerade meinen Segelschein und träume jetzt schon von fernen

Gewässern. Hoffe daß alles nach Plan verläuft.



Wünsche alles Gute



Roland



Von: Roland

Wünsche eine schöne Zukunft auf dem Wasser!

Betreff: Kopieren von Seekarten, Dokumente, Bilder mit einem 12 V-Aldi Scanner...

Grüß Gott, lieber Bobby Schenk,
für das Kopieren von Seekarten kann der Yachtie auch einen Scanner nutzen, der mittlerweile ganz einfach per USB Schnittstelle an Notebooks angeschlossen werden kann. Ich habe mir den aktuellen von Tevion (beim Aldi) für ca. 60 € gekauft. Dieser Scanner funktioniert mit einem 12 Volt-Netzteil! Umfangreiche Software auf einer CD für die Bildbearbeitung und Texterkennung ist auch noch dabei, so daß neben Seekarten auch Bilder und sogar Schiftstücke für die weitere Wordbearbeitung eingescannt werden kann
. Mit etwas Übung kommt die Seekarte dann maßstabsgetreu aus dem Drucker (sogar in Farbe, falls das der Drucker kann). In eine Kunststoffhülle wassergeschützt gepackt habe ich dann den Seekartenausschnitt direkt am Steuer und schone somit auch noch das Original, falls das sogar nicht jemand auf einem anderen Schiff haben sollte (sichere Seemannschaft ist da auch noch diskutierbar).
Der Scanner ist sehr leicht und flach, so daß er sicher an Bord einen Platz finden wird. Bei mir ist er beim nächsten Törn dabei...
Vielleicht ist dies ein Tipp für Ihre Homepage?
Herzlich Grüße
Udo Meissner

Von: Udo Meissner

Danke für den Tipp

Betreff: Kommunikation auf Langfahrtyachten

Lieber Bobby Schenk,
als regelmaessiger Besucher deiner Webseite las ich diesmal mit besonderem Interesse deine Ausfuehrungen ueber Kurzwellenfunk an Bord Verwundert hat mich deine Meinung, "so gibt es bei den Kurzwellengeräten praktisch nur noch zwei Firmen, die sich den Weltmarkt aufteilen. Icom und Kenwood". Als aktiver Funkamateur (dh1nk) habe ich einen ganz anderen Eindruck. Es gibt wohl keine grosse DX-Expedition ohne Geraete von Yaesu (z. B. FT 1000 MP), zumal Yaesu im grossen Stil als Sponsor deratiger Unternehmen auftritt. Ich lese regelmaessig entsprechende "Fachzeitschriften" und bin zu der Ansicht gekommen, dass Yaesu-Geraete verbreitungsmaessig Kenwood hinter sich lassen. So wurde ich meinen, dass sich Icom, Kennwood und Yaesu den Weltmarkt aufteilen.
Aber vielleicht ist das auch alles nicht so wichtig... Ich wuensche Dir und Carla fuer 2004 alles erdenklich gute. Und kreuzen sich wieder einmal die Kurslinen von "Thalassa" und "Harlekin", so gruesse mir Ingrid und Norbert...
Norbert Kox, dh1nk, auch in PACTOR aktiv - dh1nk@darc.de

Von: Norbert Kox

Logisch - Yaesu ist ein großer Name, aber auf Yachten verschwindet er langsam - 73 B.S. (DK8CL)

Betreff: Astro-Classic

Hallo, Herr Schenk,
habe mir Ihr Programm "Astro Classic" gekauft und bin ziemlich verblüfft über dessen Fähigkeiten. Da ich früher schon mit Sextant gearbeitet habe, ist mir der Fehler durch Refraktion der Atmosphäre durchaus bekannt. In Ihrem Programm wird darüber allerdings nicht gefachsimpelt. Ist dies nicht vorgesehen oder ist bereits die Korrektur des Refraktionsfehlers im Programm integriert?
Mit freundlichem Gruß
Michael Rolke

Von: Michael Rolke

Die Refraktion wird automatisch mitberücksichtigt

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