Reise
Türkei-Charter: einsam im Paradies

Nach tiefer Krise ziehen im Traumrevier Türkei die Buchungen wieder an. Aber es gibt zu wenige Yachten. Die Folgen für Charterer – der Bericht im PDF-Download

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 23.02.2020
Hinein ins Vergnügen: In der  Bucht Kriek Ince ist das Wasser am Ufer türkisblau Hinein ins Vergnügen: In der  Bucht Kriek Ince ist das Wasser am Ufer türkisblau Hinein ins Vergnügen: In der  Bucht Kriek Ince ist das Wasser am Ufer türkisblau

Lars Bolle Hinein ins Vergnügen: In der  Bucht Kriek Ince ist das Wasser am Ufer türkisblau

Zunächst scheint im Traumrevier Türkei alles so zu sein, wie es immer war. Doch tatsächlich ist vieles anders. Das Chartergeschäft erholt sich gerade erst von einer tiefen Krise. Zuerst wegen der politischen Entwicklungen, dann wegen neuer gesetzlicher Regelungen brachen die Buchungen in den vergangenen Jahren weg. Betreiber verlegten ihre Flotten ins Ausland, mancher Anbieter gab auf. Gab es bis zum Jahr 2016 noch rund 500 Charteryachten in der Türkei, ging der Bestand bis Ende 2018 auf 312 Boote zurück. Im März vergangenen Jahres trat dann die Regelung in Kraft, dass nur noch Yachten unter türkischer Flagge verchartert werden dürfen.

Bis Ende 2019 verringerte sich deshalb die Zahl der Charteryachten in der Türkei nochmals auf nur noch rund 160.

Parallel stieg das Interesse bei den Charterkunden in jüngerer Vergangenheit deutlich. Doch es fehlt an Booten.

Das verknappte Angebot hat, zumindest noch, für Charterer positive wie negative Folgen.

Welche das sind und wie wir die Türkei bei einem Törn von Marmaris in den Hisarönü-Golf im Oktober 2019 erlebten, lesen Sie in der YACHT 4/2020, die im DK-Shop erhältlich ist. Oder Sie laden sich den Reisebericht direkt über den Link unten herunter.


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