Reise

Niederlande: Segeln in der Provinz Zeeland

Segeln im Gezeitenrevier, geschütztes Binnenmeer oder offene Nordsee – für jede Crew und jeden Anspruch hat Zeeland etwas zu bieten. Der Bericht im PDF-Download

Andreas Fritsch am 03.09.2019
Zeeland Revierreport 2018 SSc_STS_20180723_OWI054
Stefan Schorr

Liegeplatz in Zierikzee

Die Stärke des Nachbarreviers im Westen ist ohne Frage seine Vielseitigkeit. Auf kürzestem Raum, keine zehn Seemeilen, kann man von geschützten Binnenrevieren ohne Pegeländerungen wie dem Veerse Meer in die zunächst noch regulierte Oosterschelde oder dann in die offene Westerschelde oder Nordsee segeln. Dazwischen liegen wunderschöne alte Städtchen, in denen im Sommer immer etwas los ist, etwa zu den Muscheltagen in Yerseke oder in Veere. 

Zeeland Revierreport 2018 SSc_STS_20180727_OWI015

Den Schwierigkeitsgrad des Reviers kann man dabei jederzeit anpassen. Beginnt es heftig aus West zu wehen, verkriechen sich die Crews weiter binnen; wird es lieblich, kann man sich auf die Nordsee trauen, womöglich, um erste Gezeiten-Erfahrung zu sammeln.

Zeeland Revierreport 2018 SSc_STS_20180721_OWI082

Bei solchen Super-Sommern wie 2018 und dieses Jahr ist auch das Wetter kein Ausschlusskriterium mehr. Grund genug, einmal mit dem eigenen Schiff oder der Charteryacht Zeeland zu erkunden.

In YACHT 17/2019 erzählen wir von einem Rundtörn durch Zeeland und geben viele wertvolle Tipps für den Landgang und die besten Liegeplätze. Das Heft ist im DK-Shop erhältlich, oder Sie laden sich den Reisebericht direkt über den Link unten herunter.

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Andreas Fritsch am 03.09.2019

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