Reise
Formentera: die stillen und die lebhaften Seiten der Insel

Die kleinste der Baleareninseln ist Seglern oft nur ein kurzer Abstecher wert. Dabei hat Formentera viel zu bieten. Eine Liebeserklärung, jetzt im PDF-Download

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 01.05.2019
Ankernde Yachten in der Cala Saona im Westen Formenteras Ankernde Yachten in der Cala Saona im Westen Formenteras Ankernde Yachten in der Cala Saona im Westen Formenteras

Martin Muth Ankernde Yachten in der Cala Saona im Westen Formenteras

Während sich in den Buchten im Norden Formenteras während der Sommermonate Scharen von Segel- und Motoryachten dicht an dicht drängen und der Platz zum Ankern trotz der weiträumigen Ausbuchtungen regelmäßig eng wird, geht es im Westen, Süden und Osten der Insel vielerorts ungleich ruhiger zu.

Dort gehen ausgedehnte Sandstrände in schroffe Steilküsten über, auf denen Leuchttürme Schiffe den Weg an den Klippen vorbei weisen. Dort lassen sich von im Sonnenlicht rötlich schimmernden Felsen, die sich im türkisgrünen Wasser spiegeln, unvergleichliche Farbenspiele beobachten. Dort finden sich stille verträumte Uferabschnitte, die selbst in der Hochsaison von nur wenigen Touristen besucht werden.

Balearenkenner Martin Muth hat die unterschiedlich geprägten Küsten Formenteras unter Segeln erkundet – und gelangt zu einer selbst für ihn noch überraschenden Erkenntnis. Sein Inselporträt ist nachzulesen in der YACHT, Ausgabe 8/2019, erhältlich im DK-Shop, oder Sie laden sich den Bericht direkt über den Link unten herunter.


Die gesamte Digital-Ausgabe 8/2019 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

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    Spanien: Balearen, Formentera
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