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Südsee: Wunsch und Wirklichkeit

Seit je schwärmt jeder, der einmal dort war, von der Südsee. Doch das Revier hat sich verändert

  • Uwe Janßen
 • Publiziert am 12.02.2002

B. Schenk Traumland: Maupiti, die westlichste der Gesellschaftsinseln

Wohl jeder Segler wünscht sich einmal im Leben in die Südsee. Mindestens einmal. Marquesas, Tuamotu, Cook-Islands, Tahiti – das sind Inseln voller Magie.

Ihre Namen, hat ein schlauer Mensch einmal gesagt, beschreiben eher einen Herzenszustand als einen geografischen Ort. Allerdings: Einiges von dem ursprünglichen Zauber ist nur noch Klischee.

Denn auch in Französisch-Polynesien haben See- und Landtourismus erkennbar ihre Spuren hinterlassen. Die YACHT war deshalb vor Ort und hat die Situation untersucht: Was ist aus dem vermeintlichen Paradies geworden, von dem Segler seit je schwärmen wie von keinem anderen?
Zunächst: Es hat seine Exklusivität verloren, eine Vielzahl von Charterbasen ermöglichen nicht nur Blauwasser-Helden den Törn durchs Traumrevier — es steht jedem offen, der mit Segeln und Schoten umgehen kann. Und der kann immer noch was erleben: Lagunen in allen Nuancen der Farbe Blau, bunte Korallenriffe, einsame Strände. Und Menschen, die sich trotz aller Veränderungen Charme und herzliche Gastfreundschaft bewahrt haben. So viel vorweg. Was unserem Reporter sonst noch widerfuhr, wie er das überlieferte Ideal von Harmonie und Sorglosigkeit erlebte — das und mehr lesen Sie in YACHT 04/2002.


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Themen: BlauwasserFranzösisch-PolynesienMaupitiPazifikSüdsee

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