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Skandinavischer Sommer

Mit traditionellen Booten auf Erkundungstour durch das schwedische Hinterland

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 05.05.2004

Seit 75 Jahren sind Mälarboote auf dem gleichnamigen, westlich von Stockholm gelegenen Binnengewässer heimisch. Die kleinen, wendigen Kajütboote, die den Schärenkreuzern abgeguckt sind, eignen sich perfekt, um die riesige, von Steinen, Felsen und Inseln gespickte und von dichten Wäldern umgebene Seenlandschaft zu erforschen.

Da gewinnt der Sommerurlaub gleich doppelt an Reiz. Mälarboote sind mit ihren schlanken Rümpfen, langen Überhängen und klassischen Decksaufbauten für Freunde traditioneller Linien wahre Schmuckstücke. Ihre zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichteten Kajüten reichen völlig aus, um die Boote, die über überraschend gute Segeleigenschaften verfügen, auch zum Fahrtensegeln nutzen zu können.

Sehenswerte Etappenziele gibt es in dem nordischen Revier reichlich, beispielsweise das berühmte Schloss Gripsholm in Mariefred. Wer es abgeschiedener mag, nimmt Kurs auf eines der unzähligen unbewohnten Eilande, die überall im gut und gerne über 100 Kilometer langen See verstreut liegen.

Was es sonst noch alles zu entdecken gibt und was es damit auf sich hat, dass Mälarboote von Kennern auch als "Windhunde" bezeichnet werden, verraten wir in der neuen YACHT (Heft 10/2004, ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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