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Segeln am Fuß der Vulkane

Ein Törn durch den Archipel der Liparischen Inseln vor Sizilien

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 19.04.2005

YACHT

Der Weg zu den sieben Inseln ist leicht zu finden: Man folge der Rauchfahne des aktiven Vulkans Stromboli, dessen rot glühende Ausbrüche gelegentlich sogar nachts aus weiter Ferne zu sehen sind. Dort angekommen, kann man ein faszinierendes Revier erkunden, das vielseitiger ist, als viele Crews denken.

Denn neben den vulkanischen Highlights, zu denen zweifellos die Besteigung des Strombolis sowie eine Tour zu den Schwefelkratern Vulkanos gehören, bieten die anderen Inseln erstaunlich viel Abwechslung: Panarea ist die mondäne Partyinsel des italienischen Jet-Sets, Salina ein ruhiges Eiland mit dem Flair von vor 50 Jahren, und Alicudi und Filicudi sind die einsamen, vergessenen Naturidylle des Archipels.

Dazu kommt, dass die Anreise vom Festland oder von Siziliens Nordküste aus viel mehr als eine schnell abzuhakende Anfahrt sein kann. Tolle alte Hafenstädte wie das an einer Steilküste klebende Tropea oder das ursizilianische Milazzo sind einen Hafentag wert. Dort kann man den Thunfisch-Fischern über die Schulter sehen und in den Gassen mit leicht morbidem Charme wunderbar den Tag vertrödeln. Herrliche Landschaften wie die Sandbänke des Cabo Tindari oder die Küste ums Cabo Vaticano sind ebenfalls mehr als nur eine Randnotiz.

Ein Revierreport samt ausführlichem Service-Teil und dem letzten Stand zur vulkanischen Aktivität (und Zugänglichkeit) des Stromboli finden Sie in der neuen YACHT Nr. 9, ab 20. April am Kiosk.


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Themen: Liparische InselnReise

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