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See-Glück mit Aussicht

Der Genfer See verlockt zum Segeln vor großer Kulisse: Die Berge sind stets zum Greifen nah

Marc Bielefeld am 05.07.2010

„Melita“ mit Kurs auf Frankreich

Kleine Fischerdörfer, stille Ufer, aber auch schöne Städte wie Genf und Montreux sind die Stationen. Ein Törn auf dem Lac Léman verspricht ein Segelerlebnis der besonderen Art.

Das Wasser ist klar und grün, die Kulisse grandios. Wer auf dem Genfer See segelt, kann eher ungewohnte Eindrücke genießen. Wo hat man schon sonst ständig so hohe Berge vor dem Bug? Die Alpen liegen nur unweit der Ufer, im Süden thront gar der Montblanc und ist an klaren Tagen deutlich zu erkennen. Unten auf dem Wasser aber herrschen wunderschöne Segelbedingungen.

Kleine Fischerdörfer, Yachthäfen, Stege zum Baden und kleine verwunschene Seitenarme entführen den Segler immer wieder in neue Ecken. Mal gleitet er ganz nah an den alten Mauern historischer Wasserschlösser vorbei, dann wieder ziehen Weinberge und alte Bergbahnen neben dem Boot entlang. Dabei ist der Lac Léman durchaus ein kleines Segelmekka. Viele Häfen bieten gute Infrastruktur, und im Genfer Yachtclub, Sitz der Société Nautique de Genève, ist immerhin schon zweimal der America’s Cup gelandet. Genf ist das Zuhause von Alinghi.

Schweiz und Frankreich vom Feinsten: Mit dem 100 Jahre alten Klassiker „Melita“ ging ein Team auf Törn und entdeckte für die YACHT die schönsten Stellen und Stopps auf der Fahrt einmal an den gesamten Ufern des Sees entlang.

Lesen Sie in der aktuellen Yacht den vollständigen Törnbericht. Dazu Tipps und Informationen: Wo kann man sein Boot am besten wassern? Wo sind Yachten zu chartern? Wie teuer ist die Zulassung für Gast-Yachten? Plus: Karte mit den besten Häfen.

Marc Bielefeld am 05.07.2010

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