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Schwedens schöne Schären

Mit der Raid auf Törn in der Hanöbucht

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 19.12.2005

YACHT

Rund 1.000 kleine Eilande liegen verstreut vor der südschwedischen Küste zwischen Karlshamn und Karlskrona. Sie bilden ein verwirrendes, zugleich aber auch faszinierendes Wasserstraßen-Labyrinth. Das lässt sich am besten mit einem kleinen Fahrtensegler erkunden.

Die Teilnehmer der vergangenen Raid Schweden waren mit offenen Traditionsbooten in der Hanöbucht unterwegs. In einer Art Geschwaderfahrt inklusive einer Prise Wettkampf-Charakter ging es von Insel zu Insel. Die Teilnehmerschar bunt gemischt: Jung und Alt, Singles, Paare und Gruppen, Skandinavier, Südeuropäer, Holländer, Deutsche, und sogar ein Segler aus Japan war mit von der Partie.

Die teils dicht bewaldeten Schärenfelsen mit ihren oft malerischen Buchten bieten Seglern den perfekten Unterschlupf. Selbst dann, wenn es wenige Meilen weiter vor der Küste auf der Ostsee einmal stürmt. Das Revier ist mit einer West-Ost-Ausdehnung von rund 60 Seemeilen zwar nicht gerade weiträumig. Dennoch kann man sich während eines gemütlichen Urlaubstörns ein oder zwei Wochen wunderbar darin verlieren.

Es muss auch nicht unbedingt ein kleines, flachgehendes Boot sein. Fahrtenschiffe mit Tiefgang finden gleichfalls genügend Anlaufstellen, sowohl auf den Felsinseln als auch in den Häfen entlang der Küste.

Was das Revier darüber hinaus auszeichnet, was genau es mit der Raid auf sich hat sowie viele nützliche Reise-Infos sind nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 1/06, ab Mittwoch im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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Themen: ReiseSchwedenSegelreviere

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