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Kaufchartermodell im Aufwind

Bundesfinanzhof stärkt Eignern von Charteryachten den Rücken

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 08.10.2002

YACHT Kaufcharter: Dämpfer für den Fiskus. Neues in Sachen Recht, in YACHT 21/02, ab dem 09.10. am Kiosk!

Der Begriff „Liebhaberei“ lässt eigentlich nichts Böses vermuten. Wird er jedoch von Finanzbeamten verwendet, droht in der Regel Unheil. Diese Erfahrung haben in der Vergangenheit viele Eigner gemacht, die ihr Boot über ein so genanntes Kaufchartermodell finanziert haben. Ein neuer Bescheid des Bundesfinanzhofs verspricht nun Besserung.

Vor allem die anfallenden Betriebsausgaben, die im Zusammenhang mit dem Erwerb und Unterhalt einer Charteryacht entstehen, erkennen die Finanzämter oft nicht an, da es ihrer Meinung nach den Eignern an einer grundlegenden Gewinnerzielungsabsicht mangele. Dem hat der Bundesfinanzhof nun einen Riegel vorgeschoben. Mit ihrem neuen Bescheid stellen sich die obersten Finanzrichter auf die Seite der Segler. Was genau sich hinter dem Richterspruch verbirgt und wie Eigner davon profitieren, erklärt Rechtsanwalt Dr. Heyko Wychodil ausführlich in der neuen YACHT (Heft 21/2002, ab Mittwoch am Kiosk).


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Themen: KaufcharterRechtSteuern

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