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Italiens heißer Süden

Küstentörn zwischen Salerno und der Straße von Messina

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 27.06.2006

YACHT

Kampanien, Basilikata und Kalabrien, das sind die Küstenregionen südlich von Neapel. Teils schroffe Felsufer prägen die noch weitgehend ursprüngliche Region, in der Yachten eher rar sind. Dabei lohnen die alten Fischerdörfer mit ihren verträumten Häfen durchaus den Besuch.

Viel los ist nur in der Hauptferienzeit. Ansonsten liegt eine beschauliche Ruhe über den Küstenorten. Ruhig geht es meist auch auf dem Wasser zu. Selbst, wenn es weiter draußen mal ungemütlich wird, weil der Wind zu stark bläst, lässt es sich in der Abdeckung der Küste immer noch wunderbar segeln.

Von Salerno führt der Törn gen Süden. Über Agropoli, Scario und Maratea geht es bis Tropea. Von dort unternimmt die Crew einen Abstecher zur Vulkaninsel Stromboli und tritt dann den Rückweg übers Tyrrensiche Meer nach Norden an. Alles in allem eine ruhige Reise, ideal, um die Seele baumeln zu lassen und den Sommer unter Segeln zu genießen.

Die ausführliche Reisebeschreibung sowie zusätzliche Infos zum Revier und detaillierte Hafenpläne sind jetzt in der neuen YACHT (Heft 14/06, ab Mittwoch überall im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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Themen: ItalienNeapelSalernoTyrrhenisches Meer

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