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Hafen-Report Ostsee und Holland

Zweiter Teil der Serie über die Marinas in Europa. Alles über Preise, freie Plätze, den Servicestandard und Trends.

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 29.05.2008

Wer im Norden segelt, lebt günstiger: Im Vergleich zum Mittelmeerraum sind sowohl die Jahres- als auch die Tagesliegeplätze häufig um ein Vielfaches billiger. Das ist eines der Ergebnisse des zweiten Teils des großen Liegeplatz-Reports, den die YACHT bereits in Heft 11 begonnen hatte.

Für Dauerlieger war ein deutlicher Preisunterschied auch wegen der deutlich kürzeren Saison in Deutschland, Dänemark oder Holland zu erwarten. Viele Eigner im Mittelmeer lassen ihre Schiffe schließlich das ganze Jahr im Wasser oder stellen es nur für wenige Monate an Land ab. Bei den teils wesentlich niedrigeren Tagespreisen gilt dieses Argument aber natürlich nicht mehr.
Erfreulich auch: An der deutschen Ostseeküste muss mittlerweile ein regelrechtes Liegeplatz-Überangebot attestiert werden, das zu einer Art Wettrüsten der Häfen in Sachen Service in den letzten Jahren geführt hat: Ob, WLAN, Versorgungsanschlüsse für jeden einzelnen Liegeplatz, großzügige, moderne Sanitäranlagen oder Brötchenservice, die Küste steckt im Wandel. Was im Nachbarland Dänemark allerdings deutlich langsamer vonstatten geht. Dort schieben noch immer viele Häfen einen Renovierungsstau vor sich her, obwohl sich allmählich eine Trendwende andeutet.
Den aktuellen Report mit einer Preisübersicht zu je 20 wichtigen Häfen für jedes Land finden Sie jetzt in der neuen YACHT 12/08.


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Themen: HafenreportHollandOstsee

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