News
Griechenland von seiner besten Seite

Die nördlichen Inseln des Dodekanes sind ein noch ursprüngliches Revier

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 20.02.2007

YACHT

In der Beliebtheit auch deutscher Chartersegler in Griechenland rangieren die Inseln des Dodekanes seit Jahren auf den vordersten Plätzen. Doch viele Crews kennen vor allem den südlichen und mittleren Teil um Rhodos und Kos, da dort die meisten Charterboote stationiert sind und die meisten Flieger landen.

Dabei bietet das Revier mit Samos, Ikaria und den kleineren Inseln bis Leros ein attraktives, noch nicht vom Land- und Yachttourismus überlaufenes Segelziel. Die Häfen sind meist kleine Anleger, selten mit Komfort, aber dafür noch immer mit den Charme der Bougainvillea-umrankten Tavernen und sanft dümpelnden Holz-Fischerbooten. Die Entfernungen von Hafen zu Hafen sind gering, selten mehr als 18, 20 Meilen - also ideal für entspanntes Insel-Hopping.

Dieses reizvolle Revier ist durch die neue Marina auf Samos und neue Flottenstützpunkte, etwa vom österreichischen Anbieter Ecker Yachting, attraktiver geworden. Den ausführlichen Törnbericht finden Sie in der YACHT 5/2007 , ab 21. 2. am Kiosk.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: DodekanesGriechenlandReise

Anzeige