Revier
Explosiver Törn

Die Liparischen Vulkaninseln als Ziel für die nächste Charterreise – ein Hauch von Abenteuerurlaub

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 07.07.2009

YACHT

Vom Stromboli haben die meisten schon mal gehört. Der Vulkan auf der gleichnamigen Insel ist aktiv – und daher eines der beliebtesten Ziele auch für Segler, die im Lipari-Archipel auf Törn gehen. In der Tat ist das Naturschauspiel grandios, bei Tag und erst recht bei Nacht. Doch das Revier hat mehr zu bieten.

Natürlich ist der Höhepunkt einer Segelreise zu den Inseln, die sich nordöstlich vor Sizilien gruppieren, ein Aufstieg zum Krater. Das hat sich auch YACHT-Autor Bodo Müller nicht entgehen lassen. Er war aber auch auf Lipari, auf Panarea, auf Santa Maria Salena, auf Filicudi und Alicudi. Und hat auf all den Inseln eine Entdeckung gemacht: Sie sind sehr wohl lohnenswerte Etappenziele für Segler.

Die Liparischen Inseln stehen nämlich eigentlich in keinem allzu guten Ruf bei Yachties. Vor allem die Liegeplätze gelten als rar und unsicher. Doch das stimmt so nicht. Man muss nur ein bisschen suchen, sich bei Einheimischen erkundigen und sich auch mal mit einer Nacht an der Dorfpier statt in der komfortablen Luxusmarina begnügen.

Dann nämlich, so Müller, hat man die Chance, das Revier wirklich kennenzulernen, auch abseits der Touristenströme, die vor allem wegen der Vulkane kommen. Die Menschen sind liebenswert, die Orte sehenswert, die Landschaft einzigartig, die Restaurants jeden Besuch wert, so sein Fazit.

Wo es was zu entdecken gibt sowie zahlreiche nautische Tipps, das alles ist jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 15/09, ab Mittwoch im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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