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Die milde Seite der Ägäis

Die Südküste der Türkei: Anker-Dorado mit entschärftem Meltemi

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 05.10.2004

YACHT Reise: Südtürkei

Wer zum ersten Mal von Marmaris ostwärts segelt, entdeckt eine ganz andere Seite der Ägäis: Statt heftigem Wind weht es hier dank Festlandsabdeckung im Sommer gemäßigter, es gibt fast keine Inseln, dafür eine enorm stark gegliederte Küste mit fantastischen Ankerbuchten und allerorten antike Ruinenstädte, die fast alles in Griechenland verblassen lassen.

Kein Wunder also, dass die Türkei seit Jahren eines der am schnellsten wachsenden Segelreviere ist. Mehr Charterstationen eröffnen, mehr Crews kommen, mehr Marinas vervollständigen das einst dünne Hafennetz. Im Frühjahr berichteten wir in einem Revierreport von den Veränderungen zwischen Marmaris und Antalya, jetzt lassen wir einen Reisebericht folgen, der die Törn-Highlights entlang der Küste beschreibt.

Einiges war durchaus überraschend: Noch immer segeln die meisten Crews nur zwischen Marmaris und Kekova als östlichster Grenze. Weiter in Richtung Kemer ist das Revier leerer, aber umso reizvoller. Manche der beliebten, nicht immer legalen "Buschkneipen" haben erstaunliches Niveau erreicht, andere ein erschreckendes.

Die ausführliche Törngeschichte finden Sie ab sofort in der neuen YACHT Nr. 21 (ab dem 05.10.2004 am Kiosk).


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Themen: ReiseSüdküsteTürkei

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