Charterreviere
Die Faszination des Nordens

Immer mehr Segler träumen von Törns in abgelegenen Revieren. Neuestes Angebot in Nordeuropa sind die Lofoten ab Tromsø.

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 06.12.2010

J. Jepsen Charteryacht in den Lofoten

Jahrzehntelang waren exotische Ziele den Blauwasserseglern oder Eignern vorbehalten, die genug Zeit hatten, ihr Boot selbst dorthin zu segeln. Doch seit der Chartermarkt die "normalen" Reviere der Welt erschlossen hat, rücken immer mehr die ungewöhnlichen Destinationen in den Fokus.

Allein in den letzten drei, vier Jahren kamen Orte wie Madagaskar oder Neukaledonien hinzu. Aber auch im Norden tat sich viel: In Norwegen etablierte sich ein Stützpunkt in Bergen und nun noch einmal einer deutlich weiter am Polarkreis, in Tromsö.

Der ungewöhnliche Absprunghafen erlaubt es, in nur zwei Charterwochen die Inselgruppe der Lofoten anzulaufen oder in den Fjorden des Festlands zu segeln. Hier oben trifft man auf ein Norwegen, das noch einmal deutlich rauer ist als weiter im Süden — aber auch von berückender Schönheit. Einsame Fjorde, winzige Fischerdörfer vor verschneiten Gipfeln mitten im Sommer, Wale, lange Mittsommertage. Traumhaft, solange das Wetter mitspielt und die Crew auch vor sportlichem Segeln bei viel Wind und Welle nicht zurückschreckt.

Die ausführliche Reportage jetzt in der neuen YACHT Nr. 25.


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Themen: lofotenNorwegen

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