Sardinien
Der Reiz der Spätsaison

Das Inselrevier nördlich der Costa Smeralda gilt als eines der schönsten Italiens – und als eines der vollsten, zumindest im Sommer. Wie verhält es sich im Herbst?

  • Andreas Fritsch
 • Publiziert am 21.12.2009

J. Jepsen Ankerbucht in den Maddalenas

Entscheiden sich deutsche Chartercrews für einen Törn in Italien, fällt ihre Wahl ziemlich wahrscheinlich auf das Revier Sardinien, denn seit einigen Jahren ist es das beliebteste Ziel. Allerdings mit einem etwas zwiespältigen Ruf: Im Hochsommer, vor allem im Juli und August, explodieren die Preise geradezu sowohl in den Marinas als auch an Land, in den wunderschönen Buchten wird es dann teils ziemlich eng.

Der Run besonders auf die Häfen an der Costa Smeralda, den schönen Inseln des Maddalena-Archipels und dem der Lavezzis auf französischer Seite ist aber auch verständlich. Traumbuchten mit weißen Stränden und türkisem Wasser, eine teils bezarr anmutende Naturlandschaft mit Felsformationen, die an die Seychellen erinnern, tolle Städte wie Bonifacio — und alles immer im Abstand von wenigen Segelstunden. Ein ideales Revier für Meilenmuffel oder Familiencrews.

Aber wie verhält es sich im Herbst? Ist das Revier dann wirklich leerer und günstiger? Oder macht einem das in der Straße von Bonifacio im Herbst manchmal etwas stürmische Wetter einen Strich durch die Rechnung?
Wir wagten uns Anfang Oktober in das Revier, um die Probe aufs Exempel zu machen und erlebten eine Überraschung.

Die ausführliche Geschichte jetzt in der neuen YACHT Nr. 1, ab Mittwoch am Kiosk.


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der Delius Klasing Kiosk App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: Sardinien

Anzeige