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Dänemarks stiller Norden

Der Limfjord, das ideale Revier für Trailerbootfahrer und Dickschiffsegler

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 29.07.2004

C. Kemmling YACHT Zwischen Sturm und Flaute

Quer durch Jütland verläuft ein einzigartiger Wasserweg, verbindet Nord- und Ostsee. Wurde er früher allein von Frachtkähnen genutzt, haben in den vergangenen Jahrzehnten längst die Freizeitsegler die Oberhand auf dem Revier gewonnen.

Zwischen Hals im Osten und Thyborøn im Westen windet sich der stellenweise kanalisierte Fjord durchs Land. Immer wieder verästelt er sich in zahlreiche Nebenarme und Buchten, bildet große, Insel-übersäte Seen. An seinen Ufern liegen einige größere, geschichtsträchtige Orte wie Aalborg, Thisted oder Skive sowie unzählige kleine und kleinste Siedlungen. Dazwischen oft meilenweit nichts. Einsamkeit. Stille. Natur.

Wegen seiner etwas abgeschiedenen Lage im hohen Norden Dänemarks machen nur wenige deutsche Segler Urlaub auf dem Limfjord. Doch der Weg lohnt. Dickschiffsegler, sogar sportlich ambitionierte Crews, kommen bei den meist vorherrschenden Westwinden genauso auf ihre Kosten, wie Trailerbootfahrer, die für ihre Bedürfnisse eine ideale Infrastruktur vorfinden.

In unserem Reisebericht, nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 16/04, ab sofort im Zeitschriftenhandel), beschreiben wir die schönsten Städte und die liebenswertesten Plätze des Reviers. Ein großer Serviceteil mit Detailkarte und Hafenplänen liefert handfeste Tipps für die eigene Törnplanung.


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Themen: LimfjordReise

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