Revier
Besuch beim Nachbarn

Polen investiert in die maritime Infrastruktur. Ein aktueller Hafenführer

  • Pascal Schürmann
 • Publiziert am 20.07.2009

YACHT

Bislang hatte ein Törn gen Osten etwas von einem Wagnis. Es war ein Trip in ein für Segler unerschlossenes Revier. Das hat sich geändert. Vielerorts sind die Marinas modernisiert worden. Wir haben uns an der Küste umgesehen.

Zwischen dem Stettiner Haff und dem Frischen Haff zieht sich die polnische Küste relativ geradlinig über 300 Seemeilen. Erst die Halbinsel Hel eingangs der Danziger Bucht sorgt in geografischer Hinsicht für Abwechslung. Und dennoch zählt dieser Abschnitt der Ostsee zu den schönsten überhaupt.

Da sind einerseits die zig kilometerlangen Sandstrände, die gewaltigen Dünenlandschaften, die Steilküsten, die Uferwälder. Dazwischen kleine Ansiedlungen, einige wenige Bäder — sonst nichts. Wer Einsamkeit und Ursprünglichkeit sucht, der wird auf einem polnischen Küstentörn verwöhnt.

Auf der anderen Seite mangelte es bis vor kurzem vielerorts an Anlaufstellen für Segler. Oft musste man mit einfachen Fischerpiers vorlieb nehmen. Inzwischen aber hat die Tourismusbranche das Potenzial der Region erkannt. Neue Häfen entstehen, alte werden auf Vordermann gebracht.

YACHT-Autor Klaus Andrews hat die Küstenorte besucht, gut und gerne zehn Jahre nach seinem letzten Besuch dort. Viel habe sich getan, sagt er, ohne dass der Charakter des Reviers verändert worden sei.

Was sich im Einzlenen wo getan hat, ist nun nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 16/09, ab Mittwoch im Zeitschriftenhandel erhältlich).


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