Griechenland

Das Glanzstück der Kykladen

Die Insel Santorin ist für viele Griechenland-Fans ein Traumziel. Doch der Weg dorthin ist von Athen weit. Es gibt aber clevere Alternativen

Nils Günter am 07.05.2011

Die Insel ist ein Mythos unter Griechenland-Seglern: Vor Jahrtausenden von einem gewaltigen Vulkanausbruch gesprengt liegt Santorins Krater steil aufragend in der tiefblauen Ägäis. Spektakulär scheinen die bunten Häuschen der Inseldörfer der Schwerkraft trotzend regelrecht am Berg zu kleben. Wer oben am Kraterrand steht, hat einen sensationellen Blick auf den alten, gefluteten Kraterkessel, die Dörfer, die See. Wer hier war, vergisst die Insel sein Leben lag nicht. 

Und sie ist die südlichste aller Kyladen-Inseln. Crews die von Athen starten müssen sich zumindest im Sommer auf eine lange, anstrengende Kreuz gegen den Meltemi zurück einstellen. Doch wer nach Santorin will, kann die schlauere Lösung wählen: Weiter östlich im Dodekanes gestartet, etwa in Samos, kann mit raumen Wind zum Traumziel gesegelt werden zurück muss die Yacht längs nicht so hoch am Wind segeln wie beim Start in Athen.

Und der Törn ist auch sonst vielversprechend: Auf dem Weg passiert man einige der schönsten Ziele der Kykladen, wie die Jet-Set Insel Mykonos, die mittlerweile einen komfortablen Yachthafen hat, die berühmte Klosterinsel Amorgos, Ios mit seiner toll auf einem Berg gelegenen Altstadt oder die schönen Stadthäfen von Paros. An Naxos Ufern finden sich darüber hinaus Sandstrände mit idyllischen Dünenlandschaften.

In unserer neuen Reihe von Audio-Slide-Shows gibt es diesmal Eindrücke von einem solchen Törn von Samos nach Santorin und durch den Dodekanes zurück. 

Nils Günter am 07.05.2011

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