Volvo Ocean Race

Team Vestas Wind kämpft ums Comeback

Das schwer beschädigte Boot ist irreparabel, doch Team Vestas Wind gibt nicht auf. Skipper Nicholson sagt: "Da ist ein Fünkchen Hoffnung"

Tatjana Pokorny am 08.12.2014
Vestas Wind

Die schwere Aufgabe ist den Gesichtern der Segler und Manager anzusehen: Bei einer Pressekonferenz beantworten Vestas-Manager, Segler und VOR-Manager Knut Frostad Fragen zum Unglück und den Konsequenzen

In einem Pressegespräch haben sich Skipper Chris Nicholson, Navigator Wouter Verbraak, Vestas CMO Morten Albæk und Volvo-Ocean-Race-Manager Knut Frostad erstmals gemeinsam den Fragen der Öffentlichkeit gestellt. Die wichtigsten Antworten hat YACHT online zusammengestellt. Die Botschaft des Teams fasste Skipper Chris Nicholson zusammen: "Es gibt ein Fünkchen Hoffnung auf unsere Rückkehr ins Rennen." Zwar ist das alte Boot irreparabel, doch es gibt offenbar eine winzige Chance auf einen Neubau.

Volvo Ocean Race

Folgt den schwersten Stunden Chris Nicholsons doch noch ein kleines Happy End? Sein Team bemüht sich mit großer Unterstützung um ein Comeback mit neuem Boot. Für den Wiedereinstieg wäre Nicholson weiter als Skipper gesetzt

Skipper Chris Nicholson über die Umstände des Unfalls:

Während der letzten 48 Stunden vor dem Unfall sind Wouter (Red.: Navigator Wouter Verbraak) und ich unseren normalen Pflichten nachgegangen und haben den Kurs immer wieder überprüft. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass es hier Untiefen geben würde. Wouters Antwort war, dass wir mit einer Tiefe von 3000 bis 40 Metern zu rechnen hätten. Das waren die Extreme des Tiefgangs. Die Strömung war zu vernachlässigen. 40 Meter Tiefe sind jederzeit absolut genug, um ein Stück Land zu überqueren. Mit diesen Informationen wurde die Crew mit einigen Abständen immer wieder informiert.

Navigator Wouter Verbraak über Entscheidungen, die er im Nachhinein anders getroffen hätte:

Im Nachhinein betrachtet, hätten wir das Revier dichter heranzoomen müssen – auf den elektronischen Karten. Dass wir das nicht gemacht haben, ist der große Fehler, den ich begangen habe. Wir untersuchen den Vorfall immer noch, konnten aber die Computer bislang nicht hochfahren. Die sind so ziemlich tot. Wir würden das sehr gern tun und verstehen, was passiert ist, um daraus ein paar Lehren für die Zukunft zu ziehen.

Volvo Ocean Race

Navigator Wouter Verbraak: "Das ist der große Fehler, den ich gemacht habe."

Wouter Verbraak auf die Frage, warum er das Gebiet nicht näher herangezoomt habe:

Wir hatten an diesem Tag schon mehrere Unterwasserberge in den ziemlich heftigen Bedingungen eines Tropensturms passiert. Die Wellen waren im Zentrum des Sturms hoch. Wir hatten alle unterseeischen Berge problemlos passiert. Die Wetterbedingungen sollten sich laut Prognose verbessern. Mit dem anvisierten Mindesttiefgang von 40 Metern dachten wir, dass wir sicher passieren würden. Also haben wir das Gebiet nicht noch näher herangezoomt.

Chris Nicholson über das Ausmaß der Gefahr für seine Crew während der Havarie und danach:

Es gab große Gefahren für die Crew, als wir auf das Riff gelaufen sind. Durch die Wucht des Aufpralls hat sich das Boot sofort um 180 Grad gedreht. Die Ruder sind fast synchron gebrochen. Unser Schwert brach ebenfalls ab. Wir blieben in der Brandung stecken. Bei meinem Blick auf See sah ich zerklüftete Felsen und brechende Wellen. In dem Moment wusste ich noch nicht, dass es dort in einiger Entfernung einen sicheren Hafen geben würde. Ich habe erst einmal das Schlimmste befürchtet. Wir haben dann die Regattazentrale informiert. Es gab hundert Dinge gleichzeitig zu tun. Wir mussten die Luken der wasserdichten Schotten schließen, die Sicherheitstaschen mit dem Nötigsten schnappen, Überlebensanzüge anziehen, uns um die Rettungsinseln und die persönlichen Peilsender kümmern. Es geschah so viel auf einmal. Für mich ist es immer noch herausragend, wie die Crew in dieser Situation reagiert und gehandelt hat. Denn wir waren ja gleichzeitig noch damit beschäftigt, das Boot unter Kontrolle zu bekommen. Wir hatten immer noch Segel oben. Es war eine unglaublich stressige Phase. Letztendlich ist das alles aus einem menschlichen Fehler heraus entstanden. Letztendlich haben wir das Revier nicht dicht genug herangezoomt. Danach aber waren die Anstrengungen der Crew beeindruckend.

Wouter Verbraak über die Atmosphäre nach dem Unfall:

Wir haben einen schweren Fehler gemacht – aber danach keinen einzigen mehr. Man sieht es oft, dass nach einem Fehler eine Reihe weiterer folgen und dass sich Vorfälle im Schneeballsystem zu sehr, sehr gefährlichen Situationen entwickeln. Das ist uns nicht passiert. Was unserem Training und unserem Teamwork zu verdanken ist. Chris Nicholson hat ja schon hervorgehoben, dass es wahnsinnig viele Jobs gleichzeitig zu erledigen gab. Wenn ich also Positives mitnehme, dann ist es diese Erkenntnis: Jeder hat ein Puzzleteil aufgehoben, das uns vorwärts und in Sicherheit gebracht hat. Es herrschte eine wirklich unglaubliche Atmosphäre an Bord, mit herausragender Teamführung und ganz starker Verbundenheit im Team.

VOR-Manager Knut Frostad über die Sicherheitsmaßnahmen der Veranstalter:

Ich möchte zunächst einmal ein paar Worte dazu sagen, wo wir heute stehen. Für uns haben die Menschen die höchste Priorität. Wir sind ganz extrem glücklich darüber, dass für die Menschen alles gut gegangen ist. Dafür trainieren wir, und das ist das Hauptanliegen aller Pläne im Volvo Ocean Race für den Fall, dass es zu einem Unfall kommt. Mit Blick auf unsere Briefings und Informationen muss ich zunächst einmal sagen, dass die Skipper und Teams für ihre Kurspläne verantwortlich sind. Es liegt in der Verantwortung von Skippern und Teams, die Entscheidung darüber zu treffen, welche Route sie auf ihrem Weg um die Welt wählen. Und es liegt in ihrer Verantwortung, ob sie an einer Etappe teilnehmen und starten. Sie haben auch die Verantwortung für ihr Boot und die Vorbereitung auf eine Etappe. Sie müssen vor den Starts unterschreiben, dass sie diese Verantwortung übernehmen.  

Volvo Ocean Race

Die havarierte Vestas Wind, aufgenommen vom mauritianischen MRCC

Als Veranstalter haben wir natürlich großes Interesse daran, die Sicherheit des Rennens konsequent zu verbessern. Man kann ja sehen, dass sich die Sicherheit bei Hochseerennen seit den Anfängen immens verbessert hat. Ich bin seit mehr als 20 Jahren Teil dieses Rennens. Als wir gestartet sind, hatten wir keinerlei Informationen der Veranstalter über irgendetwas. Heute stellen wir den Teams wesentlich mehr Informationen zur Verfügung. Wir versorgen sie mit Wetterinformationen, zu denen sie früher keinen Zugang hatten. Wir stellen Eis-Informationen zur Verfügung, zu denen sie vorher keinen Zugang hatten. Was nun den Kurs betrifft, den sie segeln: Der wird lange Zeit vor Rennbeginn bekanntgegeben. Unsere Regeln beinhalten aber auch das Recht und die Möglichkeit, diese Kurse zu ändern. Wir können das vor einem Etappenstart, während des Starts oder während einer Etappe aus Sicherheitsgründen tun. Für solche Änderungen muss allerdings eine Menge geschehen. Es muss eine Extremsituation vorliegen. Da kann es um Eis oder auch um Piraterie gehen, was für die laufende Etappe ziemlich relevant war. Es kann sich aber auch ein Wetterszenario ergeben, das die Teams möglicherweise in eine schwere Situation bringen könnte. Bei der laufenden Etappe gibt es allerlei Begrenzungen, die wir schon zu Beginn bekanntgegeben hatten. Dazu hatten Piratenwarnungen unserer erfahrenen Berater geführt, die auf diesem Gebiet die Experten sind. Wir geben also immer unser Bestes, aber die Verantwortung liegt bei den Teams.

Knut Frostad

VOR-Manager Knut Frostad: "Wir wollen aus diesem Unglück schnell lernen"

Knut Frostad über die Bergungspläne für das aufgelaufene Boot:

Mit Blick auf die Bergung arbeiten Vestas, das Volvo Ocean Race und die Versicherung eng zusammen. Wir werden unser Bestes geben, um für das auf dem Riff gestrandete Boot zu tun, was richtig erscheint. Ich kann sagen, dass sowohl Vestas als auch das Volvo Ocean Race eine sehr klare Mission vor Augen haben: Es muss mit der geringstmöglichen Einwirkung auf die Umwelt geschehen. Deswegen sieht der Plan vor, das Boot in seinem aktuellen Zustand oder in anderer Form zu bergen. Wir arbeiten zurzeit an den Details, haben aber noch keinen fertigen Plan, den wir offiziell bestätigen können. Wir bemühen uns um schnellstmögliches Handeln.

Vestas Marketingchef Morten Albæk über die Konsequenzen aus dem Unfall:

Erst einmal gibt es die kurzfristige Konsequenz, dass wir nicht an der kommenden Etappe teilnehmen können. Es ist aber Vestas' klares Ziel, das Team Vestas Wind schnellstmöglich wieder da raus zum Segeln zu bringen. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um das zu ermöglichen. Alle beteiligten Parteien teilen die Auffassung, dass das Boot nicht reparabel ist. Eine Option, die wir prüfen, ist der Bau eines neuen Bootes. Wir prüfen, ob das in einem Zeitrahmen möglich ist, der für das Team und Vestas Sinn macht. Wir haben immer noch das Ziel, dieses Rennen zu beenden. Mit Blick auf diese Möglichkeit arbeiten wir eng mit dem Volvo Ocean Race zusammen. Wir haben aber noch keine detaillierten Pläne.

Vestas Wind

Skipper Chris Nicholson bleibt auch nach der Havarie die Nummer eins für Vestas CEO Morten Albæk (r.)

Wir untersuchen immer noch die Vorgänge, die zu diesem Unfall geführt haben. Und natürlich wollen wir daraus lernen! Was wir jetzt schon ganz klar sagen können: Wenn Team Vestas Wind ins Rennen zurückkehren kann, dann wird das mit Chris Nicholson als Skipper geschehen. Ich vertraue ihm heute genauso wie vor dem Unfall.

Morten Albæk über die Unfalluntersuchung in den kommenden Wochen:

Wir warten zusammen mit dem Volvo Ocean Race darauf, Zugang zu den Rechnern zu erhalten, die an Bord waren. Es haben auch schon Gespräche mit den Crew-Mitgliedern stattgefunden. Alle Informationen werden gebündelt. Darauf basierend, können wir einen weiteren Schritt tun und sehen, was wir hieraus lernen können. Das Lernen gilt nicht nur teamintern. Die Lehren werden wir auch mit den anderen Teams und der gesamten Segelgemeinschaft teilen.

Morten Albæk auf die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen Team Vestas' Last-Minute-Start und dem Unfall gäbe:

Nein. Auch Knut Frostad vertritt diese Auffassung. Wir haben ein erfahrenes Team. Es gibt Teams, die weniger Training hatten als wir. Der Unfall hat also nichts mit der Trainingszeit oder der Vorbereitung des Teams zu tun. Es handelt sich um einen menschlichen Fehler. Wir haben das bereits unterstrichen. Das war der Fehler, und es gibt keine Verbindung zwischen dem späten Start und diesem Vorfall.

Knut Frostad auf die Frage, ob die Details der Unfallermittlung veröffentlicht werden:

Ich kann sagen, dass wir im Hintergund hart an diesem Thema arbeiten. Es ist extrem wichtig für das Volvo Ocean Race, aus diesem Vorfall zu lernen. Nicht nur, wie es passiert ist und wie es zukünftig vermieden werden kann, sondern darüber hinaus... Dankenswerterweise passieren solche Unfälle nicht sehr oft. Aber nun, da es passiert ist, geht es ja auch darum, dass wir das neue OneDesign-Boot haben, die ganze Ausrüstung auf diesem Boot und die Sicherheitsausrüstung. Wir möchten gern so viel wie möglich darüber lernen, was die Crew in dieser Situation erlebt hat. Wir führen auch Debriefings mit der Crew durch. Wir führen Diskussionen mit den anderen Teams. Und wir schauen, ob Veränderungen unsererseits vor dem nächsten Start erfolgen müssen. Wir wollen so schnell wie möglich lernen. Zur Frage nach der Veröffentlichung unserer Erkenntnisse: Die Antwort lautet ja! Ich kann noch keinen genauen Zeitpunkt nennen, aber es ist unsere erklärte Absicht, dass der gesamt Sport davon profitiert, was wir hieraus lernen können.

Morten Albæk auf die Frage, wem die Vestas-Yacht gehört:

Das Boot gehört dem Volvo Ocean Race, Vestas hat es geleast. Das ist die Antwort auf die Frage nach der Eignerschaft. Wenn ein neues Boot gebaut wird, weil das alte ja nicht rapariert werden kann, dann müssen wir sehen, wie die künftige Eigner-Struktur aussehen wird. Dafür ist es jetzt noch zu früh.

Morten Albæk über mögliche finanzielle Konsequenzen für Vestas:

Es gibt keine finanziellen Konsequenzen. Aber es gibt natürlich eine Konsequenz für die Kampagne, mit der wir ins Volvo Ocean Race durchgestartet sind. Es wird auch kein insgesamt erhöhtes Budget für Vestas geben, falls wir in der glücklichen Lage sein werden, wieder ein Boot in das Rennen schicken zu können. Durch den Vorfall hat unsere Kampagne einen Rückschlag erlitten, den wir weder geplant noch erhofft hatten, als wir mit der Kampagne begonnen haben. Aber es gibt keine finanziellen Konsequenzen für Vestas.

Wohl aber Konsequenzen für das Segel- und Marketing-Team. Ich weiß, dass auch unsere engen Partner von Powerhouse sehr an einem Wiedereinstieg ins Rennen interessiert sind. Natürlich wird es um gemeinsame Anstrengungen gehen müssen, wenn wir das Team ins Rennen zurückbringen wollen. Und – wie ich schon gesagt habe – wir haben eine starke Partnerschaft und führen einen intensiven Dialog mit dem Volvo Ocean Race, um das Team aufs Wasser zurückzubringen. Es wird also Anstrengungen auf allen Seiten geben müssen. Am Ende des Tages wird Vestas als Hauptsponsor die Führung beim Abklopfen aller Möglichkeiten gemeinsam mit Powerhouse übernehmen müssen.

Morten Albæk auf die Frage, ob das Team Crowdfunding als Möglichkeit der Finanzierung in Betracht zieht:

Bislang planen wir kein Crowdfunding, aber wir sind extrem dankbar für die weltweite Unterstützung, die das Team in dieser Lage erfahren hat. Da sind Tausende und Abertausende von Segelfans da draußen, die auf eine Rückkehr des Teams hoffen. Wir haben aber keine Pläne, sie um Geld zu bitten. Wir sind ihnen jedoch für ihre Unterstützung sehr dankbar.

Schlusskommentar von Knut Frostad:

Ich möchte sagen, dass es einen Rückschlag für das Rennen gegeben hat, doch der ist nun einmal passiert. Wir wollen jetzt Vestas, Powerhouse und das Team unterstützen, damit sie eine Zukunft im Volvo Ocean Race haben. Ich muss dazu auch sagen, dass es sich dabei um eine nicht gerade kleine Herausforderung handelt. Aber schließlich geht es im Volvo Ocean Race grundsätzlich um enorme Aufgaben. Und hier ist nun die nächste.

Schlusskommentar Chris Nicholson:

Wir pflegen in unserem Team eine offene und ehrliche Kultur. Wir werden in den kommenden Wochen detaillierter berichten können, was passiert ist. Aus meiner persönlichen Sicht muss ich wirklich dem Volvo Ocean Race und den Sicherheitsstandards danken. Und Vestas dafür, wie diese Krise behandelt worden ist, sowohl während als auch nach dem Unfall. Ich bin überwältigt von der Unterstützung für das gesamte Team. Alvimedica danke ich dafür, dass sie da waren und uns in der Nacht wertvolle Unterstützung geleistet haben. Wir hatten die Küstenwache und die Polizei von Mauritius bei uns, sie waren großartig. Und wir haben es geschafft. Seitdem sind alle Mitglieder unserer Kampagne sehr berührt davon, wie viel Unterstützung wir erfahren. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber das war einfach überwältigend. Es gibt ein Fünkchen Hoffnung, dass ein Comeback möglich ist. Ich weiß, dass alle hart für diese Chance arbeiten.

Schlusskommentar Morten Albæk:

Die Art und Weise, wie die Crew und das Team die Situation gemeistert haben, die sich vor ungefähr neun Tagen ereignet hat, zeigt die Art von Professionaliät und Führungsqualität, die fundamental dafür sind, dass Vestas und ich immer noch an dieses Team glauben. Wir sind sehr stolz auf ihre Leistung. Wir alle – Verstas Wind Systems und Vestas – sind natürlich enttäuscht über die aktuelle Situation, aber wir sind stolz auf die Leistung des Teams in dieser Nacht. Sehr stolz. Ich möchte auch den anderen Teams meinen aufrichtigen Dank aussprechen. Wir haben von allen anderen Teams Angebote bekommen, wie sie uns unterstützen und helfen wollen, sodass wir weiter am Rennen teilnehmen können, auch wenn wir kein Boot haben. Das hat uns sehr berührt. Im Namen von Vestas Wind und auch in Namen von Vestas möchte ich dafür unsere Dankbarkeit aussprechen.

Es ist eine sehr komplexe Aufgabe, ein Boot zurück ins Rennen bekommen. Wir können nicht versprechen, dass es uns gelingt. Aber wir werden unser Bestes geben. Aus zwei wichtigen Gründen: Zum einen glauben wir daran, dass wir ein unglaublich starkes Team auf dem Wasser haben, das es verdient hat, dies unter Beweis zu stellen. Und zum anderen mit Blick auf die Fangemeinde, die das Team hat. Doch lasst uns erst sehen, was möglich sein wird. Sobald wir das wissen, werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren. Die Bekanntgabe wird vor dem Start zur nächsten Etappe erfolgen.

Tatjana Pokorny am 08.12.2014

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