Vendée Globe

Die Foiler setzen sich an die Spitze

Heute gegen Mittag passieren die Boote das Kap Finisterre. Eine Dreiergruppe um Alex Thomson kann sich 15 Meilen vom Feld absetzen

Andreas Fritsch am 07.11.2016
Alex Thomson Racing

"Hugo Boss" in vollem Glitsch

Die erste Nacht brachte wenig Überraschungen, dafür allerdings die befürchtete frühe Spaltung des Feldes. Knapp 15 Meilen setzte sich die eng zusammenliegende Gruppe um den führenden Alex Thomson ("Hugo Boss"), Armel Le Cléac'h ("Banque Populaire") und Jean-Pierre Dick ("St. Michel-Virbac") ab. Unter den ersten sieben Open 60 sind sechs Foiler. Doch zwei Schiffe der letzten Generation halten wie erwartet noch ganz gut mit: Vincent Rious "PRB" und Paul Meilhats "SMA", das Boot des letztmaligen Siegers François Gabart. Rious Boot gilt als der schnellste nicht foilende Open 60, er wurde vor dem Rennen noch einmal mit großem Aufwand überarbeitet.

Ranking

Stand des Rennens heute Morgen um 8 Uhr

Nachdem die Boote heute Nacht zeitweilig mit über 20 Knoten unterwegs waren, scheint der Wind heute Vormittag etwas schwächer geworden zu sein, die Führenden segeln zurzeit mit etwa 16 Knoten Boots-Speed. Nächste wichtige Wegmarke ist die Höhe Gibraltars, bei den derzeitigen Bedingungen dürfte die Linie spätestens morgen früh achteraus liegen.

Noch nicht wieder gestartet ist der Spanier Didac Costa, der gestern kurz nach dem Start wegen ungeklärtem Wassereinbruch in den Hafen zurückkehren musste.

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Andreas Fritsch am 07.11.2016

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