Middle Sea Race

Line Honours sind vergeben

"Phaedo" und "Rambler" sind im Ziel, deutsche Boote gut platziert. Insgesamt ist das Rennen rund um Sizilien langsam, Rekorde fallen nicht

Fridtjof Gunkel am 20.10.2015
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First Mono home: "Rambler" aus den USA

Zwei Tage und elf Stunden benötigte der Trimaran "Phaedo 3" vom Typ Mod 70 für die 606 Seemeilen des Klassikers Rolex Middle Sea Race, der von Malta durch die Straße von Messina rund Sizilien und die Inseln Favignana, Pantelleria und Lamapedusa und zurück nach Malta führt. Als erster Einrumpfer kam der 27 Meter lange Neigekieler "Rambler 88" nach zwei Tagen und 16 Stunden ins Ziel. Beide Zeiten liegen weit vom Rekord entfernt, den Eigner Georg David mit einer älteren "Rambler" 2007 aufstellte und der bei nur einem Tag und 23 Stunden liegt. 

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Einsames Rennen: Mod 70 "Phaedo", erster Multihull 

Vorn dabei ist der Maxi 72 "Momo" von Dieter Schön, der als zweiter Mono zwischen Lampedusa und Malta segelt. Die neue Ker 56 "Varuna VI" von Jens Kellinghusen kämpft zusammen mit der ebenfalls bei Knierim in Kiel gebauten Botin 65 "Caro" von Maximilian Klink in einer starken Gruppe aus fünf Booten bei leichtem Wind vort Lampedusa. Christopher Opieloks Corby 36 "Rockall IV" liegt noch vor Favignana im Nordwesten Siziliens. 

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Gut dabei: Maxi 72 "Momo"

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Feuertaufe für die Neue: "Varuna VI" bei Wind

Fotostrecke: Rolex Middle Sea Race 2015

Fotostrecke: Starkwind beim Rolex Middle Sea Race 2014

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Fridtjof Gunkel am 20.10.2015

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