Regatta

Kaiserwetter und Segeln vom Feinsten

Brillante Bedingungen, klasse Sport – die diesjährige Nordseewoche entschädigte für viele Strapazen. Heute Nacht endet für die Ersten die Abschlussregatta

Uwe Janßen am 23.05.2018
Milan
GOA/Duensing

Mehr als 140 Yachten kamen über Pfingsten zur 84. Nordseewoche nach Helgoland. Und die Besatzungen genossen etwas für diese Veranstaltung gewiss nicht Selbstverständliches: Kaiserwetter. "Wir sind in diesem Jahr für manche Nordseewoche entschädigt worden, die bei wesentlich schlechterem Wetter ausgetragen wurde“, sagte Organisationsleiter Marcus Boehlich.

Zwar litten die Zubringer-Regatten noch unter Schwachwind, aber als es um den roten Felsen ging, herrschte stabiles Hochdruckwetter: strahlender Sonnenschein und eine feine mittlere Brise. "Besser konnte es nicht kommen", sagte Wettfahrtleiter Albert Schweizer.

Wer die idealen Bedingungen sportlich am besten zu nutzen wusste, erfahren Sie direkt unter diesem Link.

Derzeit läuft zum Finale der Nordseewoche die Abschlussregatta Pantaenius Rund Skagen über 500 Seemeilen nach Kiel. Das Feld der 47 Yachten wird dominiert von der STP 65 „Milan“ des Hamburgers Dr. Uwe Lebens. Der aktuelle Träger des German Offshore Award hatte bereits die Abschlussregatta 2017 nach Edinburgh als Erster beendet. Nach der Rundung von Skagen Rev führt die Yacht mit rund 70 Meilen Vorsprung im Kattegat. Sie wird heute Nacht in Kiel erwartet, das Eintreffen der Verfolger ist für den morgigen Tag angekündigt. 

Zum Mitfiebern: Am Live-Tracker kann das Finale des Rennens unmittelbar verfolgt werden. 

Uwe Janßen am 23.05.2018

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