Transatlantik Race
Zweite Welle läuft mit "Outsider"

Die zweite Startergruppe wurde gestern auf die Reise geschickt. Mit dabei die deutsche "Outsider" und der Hamburger Jörg Riechers

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 02.07.2015

2015 Daniel Forster/NYYC Die Reichel/Pugh 56 "Siren" startet in der IRC-Racer/Cruiser-Wertung

Mit der Elliott 52 "Outsider" von Tilmar Hansen mit Co-Skipper Thomas Jungblut ging gestern ein aussichtsreicher Kandidat für den Gruppensieg beim Tansatlantic Race 2015 von Newport/Rhode Island nach Lizard Point/Großbritannien auf die Reise. Die "Outsider" lag heute bereits auf Platz eins der IRC-Gesamtwertung. Der Rennfortschritt kann via Live-Tracker verfolgt werden .

Stuart Streuli Sir Robin Knox-Johnston

Zu ihren härtesten Gegnern dürften die Reichel/Pugh 63 "Lucky" gehören, auf der die Lokalmatadoren Charlie Enright und Mark Towill mitsegeln, die gerade das Volvo Ocean Race beendet haben, wie auch der Open 60 "Grey Power", mit dem Sir Robin Knox-Johnston mit vier weiteren Crewmitgliedern um den Sieg kämpft. Jedoch nur um den Gruppensieg, auf den Gesamtsieg rechnet sich der 76-Jährige keine Chancen aus und brachte schon mal vor dem Start das übliche Statement für Handicap-Segler: "Wir haben ein schreckliches Rating. Das Wichtigste ist, sicher rüberzukommen und erst danach so schnell wie wir können."

Aussichtsreich sind auch Burkard Keese und Jörg Riechers in der Class 40 unterwegs. Sie starteten mit der "Stella Nova" unter französischer Flagge und führen die Konkurrenz der fünf Boote ebenfalls bereits an.

(Dieser Artikel wurde nach Veröffentlichung in der Passage über Robin Knox-Johnston editiert)


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Themen: JungblutOutsiderRiechersTilmar HansenTransatlantik Race

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