Jacques Vabre
Zu viel Wind und deshalb Pause

Ein Tiefdruckgebiet und Brise satt bringen für die Transatlantik-Segler eine Auszeit in Le Havre. Start nun am Mittwoch um 15 Uhr Ortszeit

  • Dieter Loibner
 • Publiziert am 31.10.2011

Pierrick Contin Kopfstand: „Maitre Jacques" mit Loïc Féquet und Loïc Escoffier wird's etwas sachter angehen müssen, wenn die beiden das Ziel sehen wollen

Eingehendes Studium der Wetterkarte veranlasste den Wettfahrtleiter Jean Maurel, die 35 Schiffe, die für den Start des Zweihand-Transatlantikrennens Jacques Vabre bereitstehen, im Hafen zu belassen und erst nach Durchzug eines Sturmtiefs am Mittwoch um 15 Uhr auf den Parcours zu schicken. Die Wettervorhersage verspricht  aber auch dann schwere See bei SSW-Wind von 15 bis 20 Knoten, der später auf NW dreht. Dabei müssen alle Teilnehmer eine Boje vier Meilen nordwestlich des Starts an Backbord runden und dann quer über den Großen Teich bis Puerto Limon in Costa Rica.

Safran Zu merken: „Safran" mit Skipper Marc Guillemot, der 2009 seine Klasse gewinnen konnte

Die Imocas und die Class 40 werden die Dominikanische Republik steuerbord liegen lassen, womit die offizielle Kurslänge 4.730 Meilen beträgt, während die schnelleren Multi 50 weiter nach Süden müssen, um die Inseln Saint Barts und Barbados backbords liegenzulassen – was eine zusätzliche Strecke von mindestens 300 Meilen bedeutet. Mit von der Partie bei den Monohulls ist auch Anna Maria Renken aus Bremen, die mit der Slowenin Jakica Jesih die Class 40 „Gust Buster” an den Start bringt.

Pierrick Contin Kurse: Rot und kurz für die Monos, gelb und lang für die Multis

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Themen: Anna Maria RenkenCosta RicaTransat Jacques Vabre

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