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Viele Dreher, keine Wertung

Am ersten Regattatag des Volvo Champions Race vereitelte Kaiserwetter ohne nennenswerten Wind eine reguläre Wettfahrt

  • Jochen Rieker
 • Publiziert am 04.06.2005

An Versuchen, gutem Willen und guter Laune herrschte kein Mangel.Nur der Wind machte den Veranstaltern des Auftakt-Events zum Volvo Champions Race einen Strich durch die Wertung. Samstag und Sonntag soll´s besser werden.

Kann es zu gutes Wetter für eine Regattaserie geben, die auf größtmögliche Attraktivität fürs Publikum ausgelegt ist? Ja, kann es. Am Freitag jedenfalls stimmte - fast - alles: Beste Fernsicht auf die Alpen, bis zu 29 Grad und strahlender Sonnenschein aus einem weiß-blauen Himmel. Nur der Wind machte Pause. Und ohne geht es nun mal nicht.

So blieb es bei zwei Starts für die Tornados. Doch beide Wettfahrten mussten wegen zu vieler und vor allem drastischer Dreher beide abgeschossen werden:  irreguläre Bedingungen für die versammelte Weltelite, darunter Roman Hagara (AUT) und Darren Bundock (AUS).

Das bayerische Publikum nahm´s gelassen. Die Stimmung jedenfalls stimmte, obwohl viele Zuschauer stundenlang ausharrten, um doch noch eine Regatta sehen zu können. Statt dessen blieb nur, das Alpenpanorama, ein kühles Weißbier und die entspannte Athmosphäre am Nordufer des Starnberger Sees zu genießen. Wer länger blieb, erlebte eine heiße Sommernacht bei Live-Musik. Das After-Hours-Programm des VCR wurde seinem Ruf wieder einmal voll gerecht.

Samstag und Sonntag verheißt die Wetterprognose mehr Wind, allerdings auch weniger Sonne. Für spannende Wettfahrten zumindest ist die Aussicht gut.


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Themen: 49erChampionGäblerTornadoVolvo

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