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Olympia-Lehren: DSV im YACHT-Interview

100 Tage nach Olympia musste die DSV-Spitze Rede und Antwort stehen

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 03.12.2004

N. Krauss YACHT YACHT im Gespräch mit der DSV-Spitze

Wie soll ein Debakel wie in Athen in vier Jahren in Peking verhindert werden? Quintessenz des Gesprächs mit DSV-Präsident Dierk Thomsen und OSA-Vorsitzenden Achim Griese: Im Kern bleibt alles beim Alten. Nur vereinzelt ändert sich die Struktur im Leistungssegeln.

Das Desaster von Athen wirft vor allem zwei Fragen auf: Wer war schuld und wie kann ein solcher Einbruch künftig verhindert werden? Direkt nach den Spielen analysierte der Teamchef Jochen Schümann in einem Interview (Heft 20/04) die Ursachen, machte die Sportler selbst, aber auch die seiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäßen Verbandsstrukturen verantwortlich.

Der Deutsche Segler-Verband wollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht äußern, sondern „in Ruhe analysieren und die nötigen Gespräche führen“, so Präsident Dierk Thomsen. Die Analyse ist erfolgt, die YACHT sprach mit Thomsen und dem neuen Vorsitzenden des Olympia-Segel-Ausschusses Achim Griese, Silbermedaillengewinner von 1984 im Starboot.


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Themen: DSVGesprächInterviewSport

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