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Neun Sekunden

"Movistar" mit weniger als drei Atemzügen Vorsprung vor "ABN Amro One"

  • Matthias Beilken
 • Publiziert am 16.02.2006

Mike Sanderson doch nicht "Erster Kiwi zu Hause". Dass sein Team 40 Meilen an einem Tag verloren hat, findet er "etwas traurig", für Skipper Bekking ist es ein "süßer Sieg".

Es dürfte das knappste Finish in der Geschichte des Rennens gewesen sein. Selbst wenn man das ehemalige Whitbread Round The World Race in die Überlegung einbezieht. Denn Grant Dalton, Chris Dickson, Dennis Conner, Pierre Fehlmann und Lawrie Smith haben sich bereits Match-Race-Finishes geliefert.

Aber keines, bei dem der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten durch eine einstellige Sekundenzahl ausgedrückt werden konnte. Paul Cayard, einer der besten Matchracer der Welt, brachte seine "Pirates of the Caribbean" als Dritter über die Linie vor Wellingtons Queen's Wharf – in sicherem Zeitabstand.

Selbst durch ihren zweiten Platz hat "ABN Amro One" ihre Führung in der Gesamtwertung weiter ausgebaut.

Die Bilder und Videos von der dritten Etappe sind sehenswert. www.volvooceanrace.org


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