Match Race Germany
Favoritensterben am ruhigen See

Mit dem Wind dauerte es bis Mittag, dann wurde gematcht. Für einige Favoriten lief’s nicht so recht, was ihren vorzeitgen Abgang brachte

  • Dieter Loibner
 • Publiziert am 29.05.2011

Felix Kästle/MRG Bei Jesper Radich lief's nicht gut. Mit nur einem Sieg schied der Däne gegen den Neuseeländer Robertson aus

Nach dem windigen Freitag ging's gestern, am vierten Tag beim 14. Match Race Germany am Bodensee, etwas ruhiger, doch nicht minder spannend her. Es war ein Tag des Abschieds für Vizeweltmeister Mathieu Richard (French Match Racing Team, seinen Landsmann, Teamkollege  und Tour-Spitzenreiter Damien Iehl und Jasper Radich (DEN), die alle im Viertelfinale ausscheiden mussten.

Tom Stoy/MRG Urgestein Peter Gillmour (AUS) führt im Semifinale 2:0

Weiterkamen dagegen das australische Urgestein Peter Gilmour (YANMAR Racing), der schon viermal Matchrace Weltmeister war, der russische Europameister der Disziplin, Evgeniy Neugodnikov (Team Synergy), und der junge und noch relativ unbekannte Neuseeländer Phil Robertson (WAKA Racing Team).

Felix Kästle/MRG Nicht viel Wind gab's gestern am Schwäbischen Meer. Dennoch hatte der Mann am Vordeck alle Hände voll zu tun

Im Halbfinale traf dann Qualifikationssieger Francesco Bruni (ITA), der sich den Gegener aussuchen durfte, auf Robertson. Stand der Begegnung nach zwei Läufen 1:1. In der anderen Paarung fordert der 51 Jahre alte Gilmour den 29-jährigen Neugodnikov und braucht nach zwei Siegen nur noch einen Punkt zum Aufstieg ins Finale.

Ab 9 Uhr werden die Semifinalläufe fortgesetzt, ab 10:30 gibt’s Frühschoppen und danach das Finale.

Zur Videozusammenfassung vom Samstag


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der YACHT-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: Damien IehlEvgeniy NeugodnikovFrancesco BruniLangenargenMatch Race GermanyPeter GilmourWorld Match Racing Tour

Anzeige