Regatta-News
Favorit gewinnt die erste Etappe

Keine Überraschungen beim Minitransat

  • Petra Krumme
 • Publiziert am 26.09.2005

Wie zu erwarten siegte der Franzose Corentin Douguet beim Auftakt zur Transatlantik-Regatta auf der Teilstrecke von La Rochelle nach Lanzarote auf der „E. Leclerc-Bouygues Telecom“.

Der einzige Deutschsprachige bei diesem Klassiker, Christian Kargl aus Österreich, erreichte Platz 53.

Corentin Douguet brauchte mit seinem 6,50-Meter-Boot für die 1300 Meilen nur sechs Tage und 15 Stunden, bei einer bemerkenswerten Durchschnittsgeschwindigkeit von 8,14 Knoten. Zweiter wurde Sébastien Gladu auf „Amor Lux“, Dritter Yves Le Blevec auf „Point Mariage“.

Ebenso wenig überraschend: Das erste Dutzend Boote sind Einzelbauten, den besten Serien-Pogo steuerte Peter Laureyssens auf Rang 13.

Bis zum 8. Oktober dauert der Stopp der 6.50er auf den Kanaren, bevor es zum Schlag über den Großen Teich geht, nach Salvador in Brasilien.

Die Top Ten im Zwischenclassement:

1. Douguet, Corentin; „E. Leclerc/ Bouygues Telecom“
2. Gladu, Sébastien; „Armor Lux“
3. Le Blevec, Yves; „Point Mariage“
4. Sharp, Philip; „Le Gallais“
5. Hardy, Adrien; „Brossard“
6. Ducrot, Cyril; „Region Nord Pas De Calais“
7. Pella, Alex; „Open Sea/Team Work“
8. De Lamotte, Tanguy; „Set Environnement Pour Mecenat Chirurgie Cardiaque“
9. Giraud, Clément; „Adrenaline Metropole ARC“
10. Mumbru, Jaime; „Ulisses 65“


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Themen: MinitransatRegatta

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