Extreme Sailing
Ein Cluster an der Spitze

Die Kiwis überlebten den Samstag am schnellsten und führen eher knapp. Alinghi war nach dem Kapitalcrash vom Freitag auch wieder dabei

  • Dieter Loibner
 • Publiziert am 29.05.2011

Lloyd Images Der 4.Tag brachte zehn Rennen und mit Team New Zealand einen neuen Spitzenreiter

Zehn Wettfahrten mit den direkten Speedvergleiche gab’s gestern bei den Extrme 40 in Istanbul. Es gab auch etwas weniger Wind, der dennoch sehr böig und deshalb schwierig auszurechnen war. Nach so viel Segeln und hartem Kampf hat „Team New Zealand” mit Steuermann Dean Barker einen knappen Vierpunktevorsprung auf die Schweden von „Artemis” mit Terry Hutchinson herausgeholt. Sechs Punkte dahinter liegt „The Wave, Muscat” mit Matchracekönig Torvar Mirsky am Ruder.

Lloyd Images Aufsteiger des Tages war The Wave, Muscat mit dem neuseeländischen Matchracer Torvar Mirsky am Ruder

Roland Gäbler mit „Team Extreme” leben nach dem bösen Crash mit „Alinghi” vorerst noch von der Wiedergutmachung und sind derzeit am siebenten Platz. Die Schweizer waren dank flinker Bootsbauer zwar wieder am Wasser, fuhren aber verhalten und sind derzeit an neunter Stelle.

Lloyd Images Die Kiwis haben das Luvfass in Sichtweite

Heute sind noch sieben oder acht Wettfahrten geplant, wobei noch bis zu 100 Gutpunkte am Spiel stünden. Die ersten fünf Teams sind nur durch 13 Punkte getrennt. Da könnte sich noch viel verschieben.

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Alinghi schießt Gäbler ab

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Themen: Artemis RacingDean BarkerExtreme 40Extreme Sailing SeriesRoland GäblerTeam New ZealandTerry HutchinsonThe Wave, Muscat

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