Neues Projekt
Deutscher Kat in der Topliga

Roland Gäbler startet mit dem Team Extreme bei den Extreme Sailing Series und tritt damit auch gegen Alinghi an

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 24.01.2011

Team Extreme G

Mit der Mannschaft von Gäbler gehen nun elf Teams in die Wettfahrten rund um den Globus. Es ist eine der hochkarätigsten Veranstaltungen dieses Jahres.

Gäbler muss sich anstrengen. Denn in der Meldeliste sind Teamnamen zu finden wie Alinghi, Luna Rossa, Artemis oder Team New Zealand. Wohl deshalb hat sich der mehrfache Tornado-Weltmeister und Olympia-Bronzemedaillengewinner mit zwei Hochkarätern verstärkt. Zusammen mit dem Kanadier Bruno Dubois und dem Belgier Sebastien Godefroid kommt die Mannschaft unter anderem auf neun Teilnahmen an Olympischen Spielen, sieben WM-Titeln, drei America’s-Cup-Teilnahmen. Zwar sind sie noch nie zusammen auf einem Extreme 40 Katamaran gesegelt, jeder für sich hat jedoch bei anderen Teams Erfahrungen gesammelt. Zur Mannschaft gehört außerdem der Formula-18-Segler Michael Walther, Gäblers Frau Nahid soll später zum Team stoßen.

„Wir können es kaum abwarten, die anderen legendären Teams zu sehen. Wir sind stolt darauf, mit solchen großartigen Seglern zu segeln“, sagte Gäbler bei der Vorstellung des Projektes während der boot in Düsseldorf.

Die Extreme Sailing Series besteht 2011 aus neun Events. Die Stationen: Oman, China, Türkei, USA, England, Italien, Spanien, Frankreich und Singapur.


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Themen: Extreme Sailing SerienGäblerTeam ExtremeWirsol

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