Neuer Blog von Boris
"Der Äquator war eine Quälzone"

Die Doldrums liegen hinter der "Neutrogena" und ihrer Crew. Doch die Nahrung wird knapp – und bis Barcelona sind es noch 2.500 Seemeilen

  • Johannes Erdmann
 • Publiziert am 28.03.2011

B. Herrmann Dicke Wolken auf Höhe des Aquators

In seinem neuen Eintrag schildert der 29-jährige Boris Herrmann, wie strapaziös die Überquerung des Äquators in der vergangenen Woche war. Außerdem berichtet er von den immer knapper werdenden Lebensmitteln und wie die beiden versuchen, durch Fischen, den Anbau von Sprossen und das Sammeln von Algen ihren Vorräte aufzustocken.

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Themen: Barcelona World RaceBlogBoris HerrmannNeutrogenaOpen 60

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