Transatlantic Race
Bordalltag: steuern, schlafen, steuern

Jörg Riechers hat sich wieder von Bord gemeldet. Die Boote in Luv kommen auf, er hat die Führung beim Solidaire du Chocolat abgegeben

  • Lars Bolle
 • Publiziert am 19.03.2012

YACHT/L. Bolle Jörg Riechers am Ruder seiner "Mare"

Die große Satellitenanlage ist zwar kaputt, aber Jörg Riechers hat noch ein Iridium-Handy, mit dem er Kontakt halten kann. Heute Mittag gab er folgende Zeilen durch:

YACHT/L. Bolle Jörg Riechers zeigt seinen Schlafplatz auf der "Mare". Von der Rohrkoje aus kann er in die Segel sehen

"Die letzte Nacht hatte es in sich. Zwei Segelwechsel waren notwendig. Das kostete ganz schön Kraft. Aber die Stimmung an Bord ist nach wie vor super, wir sind wirklich ein gutes Team. Das ist gar nicht so selbstverständlich. Der Alltag auf Mare ist geprägt von steuern, schlafen, steuern, schlafen. Ein wenig Abwechslung gibt es aber auch. Gestern zog eine Delfinschule an uns vorbei. Ein grandioses Bild. Und meine Freunde, die fliegenden Fische, sind wieder da. Die erkennt man schon meilenweit am Duft. Ehrlich, wer das einmal gerochen hat, der bestellt nie wieder Fisch. Bislang gab es aber noch keine schmerzhaften Zusammenstöße."

Dieser Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung.

Mit dem Schlafen könnte es demnächst vorbei sein. Die Gegner in Luv segeln wie schon heute Vormittag schneller, mittlerweile ist die "Mare" auf Rang zwei zurückgefallen. Die kommenden Stunden versprechen abwechslungsreiche und schwierige Windbedingungen.

Jörg Riechers neue

9 Bilder

Details der neuen "Mare" von Jörg Riechers

Veranstalterseite mit Race-Tracker .


Lesen Sie die YACHT. Einfach digital in der Delius Klasing Kiosk App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: Anna Maria RenkenJörg RiechersMareRenkenRiechersSolidaire du Chocolat

Anzeige