Regatta-News
Barcelona World Race: Jean-Pierre Dick gibt Affen Zucker

Dicks "Virbac-Paprec" als erstes am berühmten Affenfelsen von Gibraltar vorbei. "PRB" fast gleichauf

  • Matthias Beilken
 • Publiziert am 15.11.2007

Wettertaktik im Atlantik bestimmt jetzt das Handeln der Zweiercrews auf den Open 60s. Zumindest auf denen, die Gibtraltar betreits passiert haben.

Vier Tage Leichtwind ist nicht das Erste, was einem zu einer Nonstopregatta um die Welt einfällt. Die Anzahl der noch zu segelnden Meilen von "Virbac-Paprec" gibt Aufschluss über die noch vor den Booten liegende Distanz und weckt das Bewusstsein für die Größe der Aufgabe: Rund 24000. Die Zahl erinnert daran, dass es ein Monorennen ohne Etappenstopps um die Welt, von Crews und nicht von Einhandpiloten gesegelt, tatsächlich noch nie gegeben hat. 24000 deutet die vielen Gefahren an, die noch vor den Yachten liegen: Der Southern Ocean, Kap Hoorn. Und noch viele nervige Leichtwqindphasen während der berüchtigt taktischen Hochdruckzonen. Alles das müssen die Duos noch überstehen. Atempausen bis dahin und zwischendurch: Null Zweiter am "Estrella Damm" Scoring Gate war nicht gleichnamiges Schiff von Guillermo Altadill (Spanien), das er mit Jonathan McKee (USA) segelt, sondern die "PRB" von Vincent Riuo. Dichtauf mit "Estrella Damm" liegt "Temenos II" mit Dominique Wavre und Michèle Paret. Heftige Positionsverschiebungen der übrigen Boote, die noch voe Gibraltar stehen, machen Prognosen schwierig und halten den Rennverlauf davon ab, in gewöhnliche Bahnen zu verfallen.


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Themen: BWR

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